
08.05.2008, 14:30
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Registriert seit: 02.04.2008
Alter: 47
Beiträge: 41
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Weit, weit muß man geh´n
Liebe Ines !!!
Zitat von Ines:
Wir wachsen spirituell, wenn wir die Verantwortung für unser eigenes Leben übernehmen. Das gibt uns die innere Kraft, uns selbst so zu verändern, wie es nötig ist. Beim spirituellen Wachstum geht es nicht darum, andere zu verändern, ich verändere mich und automatisch die anderen auch. Spirituelles Wachstum vollzieht sich in einem Menschen, der bereit ist, die Opferrolle aufzugeben, Vergebung zu praktizieren und ein neues Leben zu beginnen. Das geschieht nicht über Nacht. Das ist ein sich allmählich entfaltender Prozess.
Das ist irgendwie das Schöne, wenn man solche Kommentare liest, und überhaupt die Kommentare hier im Forum;man weiß dann wieder, wo man ist; Man schaut hin und wieder zu sehr auf das Ziel, das man den Weg vergisstt. Viele von den Schreibern und Schreiberinnen haben es sicher schon weiter geschafft. Denken nicht mehr so sehr mit dem Kopf, sondern mit dem Herzen.
Es geht eigentlich alles um das Liebe geben und verzeih´n können. Für mich es zum Beispiel ein "Gepflogenheit" geworden, das ich hin und wider ans Grab meiner Eltern gehe und mit ihnen rede. Mein Vater und ich haben uns verziehen (Wir konnten nicht so richtig zu seinen Lebzeiten). Und ich danke ihm dafür, das er mein Vater ist. Und ich danke meiner Mutter. das sie für mich da war.
Ich höre jetzt beim Autofahren meine spirtuellen CD´s . Momentan von Fr. Hay und Hrn. Tepperwein. Außerdem habe ich eine Buch aus früherer Zeit gefunden, das ich jetzt lese "Anleitung zum Unglücklich sein ". Ein gutes Buch.
Zitat Ines: Wenn es uns gelungen ist, uns selbst zu lieben, öffnet sich eine Tür, und wenn wir auch noch bereit sind, uns selbst zu verändern, bekommen wir alle Hilfe die erforderlich dafür ist.
Das merke ich irgendwie auch schon jetzt. Die CD von Fr. L. Hay ; Heilende Gedanken für Körper und Seele: Man konzentriert sich auf den Text, das man ihn sich merkt aber auch fühlt, wie er dem eigenem Gut tut. Und man tut sich dann auch leichter mit Leuten, wo man sich noch vor Tagen eingebildet hat, vor denen muß ich mich hüten oder aufpassen. - Wenn ich helfen kann, helfe ich, sonst schließe ich Frieden mit der Situation und gehe Weiter-. Ich merke hier, es hilft mir jemand, das ich das so mitbekomme. Man richtet sich auf, und es geht einem gut.
Vielleicht habe früher noch zu sehr mit dem Gott der Kirche gedacht. So mit Gute und Böse Leute.
HERZlichst
Hans
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