Liebe Ines, danke für eine lieben Worte! Ja so habe ich es gemeint! Wir gehen alle unseren eigenen Weg und so lange die Liebe die tragende Kraft hinter den Möglichkeiten ist mit denen wir den Weg gehen, solange findet jeder ans Ziel.
Was deine Frage zum Verstand anbelangt, so ist sie ein wenig spitzfindig.

Denn das würde eine Bewertung verlangen und das möchte ich im Grunde nicht tun. Ich würde die Qualitäten des Verstandes einfach Anders nennen als jene der Emotionalität.Den angesichts dessen was sich in dieser Welt verändert hat und noch ändern wird, sieht es nicht so aus als wäre er nicht begrenzt.Was aber durchaus korrekt ist, ist die Tatsache. dass Herz und Hirn nicht immer einer Meinung sind.Ich meine, dies hat etwas mit der Energieform zu tun welche die beiden "Denker" voneinander unterscheidet. Der (logische) Verstand folgt einer bestimmten Richtung, dem Erlernen also etwas das die Zeit erst offenbart. Auf unbekannte Dinge reagiert der Verstand erst einmal mit einem Gefühl der Bedrohung, wenn er dann durch vergleichen oder durch andere erkennen kann was das für ein Ding ist, dann kann er auch damit umgehen.
Die Emotionalität reagiert auf fremdes spontan, entweder pro oder dagegen und es ist meistens im Gegensatz zu belehrbaren Verstand nur schwer davon zu überzeugen das etwas gut oder schlecht ist.
Wir sind beides verstandesbetont und emotionell, nur gutes Teamwork bringen uns auf dem Weg weiter. Ein Windrad braucht ja auch Technik und Wind um in Fahrt zu kommen.
Nein, ich bin der Überzeugung, dass nichts im Universum begrenzt ist außer man ist davon überzeugt.
Was deine Weise eine Kommunikation zwischen den beiden "Denkern" anbelangt so habe ich darüber geschmunzelt, denn ich mache es anders herum. Wenn der Sturschädl die Krise kriegt, nehm ich ihn in die Arme und bin ganz lieb zu ihm. Manchmal braucht er mehr und manchmal etwas weniger Streicheleinheiten, aber zumeist kommen die beiden ganz gut miteinander durch.
Von Herzen alles Liebe
Windelfe