Hallo Ihr Lieben,
ich Danke euch für eure wunderbaren Postings und Gedanken dazu.
Ich werde versuchen zu allem was gefragt wurde etwas zu schreiben:
Zitat:
Zitat von gabi_m
Wenn ich eine Sache geklärt habe, weil etwas vorgefallen ist, das mir und meinem Mann gegenüber "ungerecht" war - indem ich diesen Menschen meine Meinung dazu mitgeteilt habe und ihnen auch gesagt habe, dass ich dieses Verhalten nicht gutheiße und es ungerechtfertigt ist - diese Menschen das aber nicht akzeptieren können, ist es dann in Ordnung, wenn ich mich von ihnen fern halte?
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Ja, absolut. Ich nehme mir wieder Baba als Vorbild. Baba hat in einem Zitat ganz klar formuliert, dass es immer wieder Menschen gibt, die in Ihrem Lernprozess am Anfang stehen, dadurch Dinge tun, die problematisch wirken. Wenn diese Person keinen Willen zur Veränderung zeigt, oder Hilfe annehmen will, dann ist dies der freie Wille und zu respektieren. Was wir aber nicht tun müssen ist uns den Taten aussetzen. Hier können wir eine klare Linie ziehen und auch sehr vehement "Nein" sagen. Danach sollen wir sogar den Abstand wahren, bis der Moment gekommen ist, wo jemand ehrliche Hilfe annehmen kann und will und Veränderung somit tatsächlich möglich ist.
So halte ich es auch in meinem Leben und es hat sich als ein wunderbarer Weg herausgestellt. Prostituiert Euch also niemals, denn Ihr würdet Gott in Euch in diesem Moment verleugnen. Nehmt Christus als Vorbild, als er die Spieler aus dem Tempel vertrieb: dies tat er nicht in der Art "in Licht und Liebe bitte ich euch damit aufzuhören und wenn nicht ist es mir auch recht", sondern er hat die Tische und Stühle umgeworfen und wahrlich "nein" gesagt....
Zitat:
Zitat von morgaine
hallo gabi.
also,ich mache auch keine gute miene zum bösen spiel.ich verbiege mich nicht ,und ich tu nicht schön,weil das nicht meine art ist.für mich ist es ehrlicher,wenn ich gehasst werde,weil ich so bin ,wie ich bin.
es wäre unehrlich,wenn ich geliebt würde,weil ich so bin ,wie es andere gern hätten.
ich bleibe meiner seele treu. 
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Ganz genau, Morgaine hat den Punkt getroffen. Manchmal muss man auch unpopuläre Entscheidungen treffen, wenn diese der Wahrhaftigkeit dienen. Bleibt euch selbst treu.
Zitat:
Zitat von jamila
Was ist mit Kindern, die erst überhaupt "Schattenerlebnisse" sammeln und von sich aus "reine Gedanken haben". Wenn man nun den Fall Amstetten nimmt, diese Kinder, hatten sie je negative Gedanken oder waren sie involviert in ein Schatten eines Menschen, der von selbigem total überflutet wurde, bis er den Schatten für die Realität hielt?
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Wie wahr, dies ist genau der Punkt wo wir Menschen am meisten hadern. Doch Gabi hat in Ihrer Antwort schon die Antworten gegeben... Karma ist sehr real und ich durfte nicht nur meine eigene Vergangenheit sondern die anderer Menschen sehen. Da uns aber im Leben die Erkenntnis der Zusammenhänge (normalerweise) fehlt, sieht dies "ungerecht" aus. Doch dies ist es niemals wenn man den Kontext kennt. Habe ich keine Möglichkeit diesen zu erkennen bleibt mir also nur eines - Gott und Urvertrauen - Gott wird mir das perfekte Umfeld schaffen in welchem ich meine Lernaufgabe erledigen kann. Die Frage, die sich also wirklich stellt ist, kann ich dies annehmen oder "misstraue ich Gott" und sehe es also "ungerecht" an. Und hiermit sieht man das involvierte Lernthema bei Extremsituationen. Hadere ich mit meinem Schicksal oder vertraue ich. Wenn ich mich für das Vertrauen entscheide, wendet sich das Blatt sehr oft und erst sehr viel später erkennt man, was die Lernkurve in der schlimmen Situation war und warum es mir geschehen ist.
Liebe Jamila, es war so schön deine Antwort zu lesen, denn nur ein weiser Geist kann so reagieren. Ich bin wirklich dankbar dich hier im Forum als weiteres Licht zu haben.
von Herzen alles Liebe,
Matthias