
10.03.2008, 20:33
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Palmblattbibliothek...
Liebe Andrea,
ich glaube, die grundsätzliche Frage der Vorherbestimmtheit ist mit der Frage der Palmblattbibliothek direkt verknüpft. Wenn ich annehme, dass die Bibliotheken wahr sind, was ich tue, dann ist die Frage beantwortet. Hier muss man sich also selber ein Bild machen...
Hier ein paar Infos:
Quelle: http://www.esotheka.de/Palmblattbibliotheken.htm
Die sagenhaften indischen Palmblattbibliotheken beherbergen jahrhundertealte Aufzeichnungen über das Leben jener Menschen, die sie dereinst besuchen werden. Wie ist das möglich? Konnten die längst verstorbenen Biographen in Parallelwelten sehen, in denen andere Raum-Zeit-Gesetze herrschen als in unserer Vorstellung? In sieben Städten Indiens befinden sich so genannte Palmblattbibliotheken in denen die Vergangenheit und die Zukunft vieler Menschen aufgeführt ist. Der Ursprung dieser Palmblattbibliotheken muss über fünf Jahrtausende zurück datiert werden. Damals lebte in Indien ein überaus gelehrter Mann, ein Weiser namens Bhrigu. Er wird, mythologischen Überlieferungen zufolge, der legendären Gruppe von sieben heiligen Rishis zugezählt, deren spirituelle Macht angeblich größer gewesen sein soll als jene der indischen Götter. Bhrigu wird in den heiligen Schriften des Landes - den Veden - mehrfach erwähnt. Ihm ist die Existenz der Palmblattbibliotheken zu verdanken, schuf er doch vor 5000 Jahren die Urform dieser Orakelstätten.
Doch wie war ihm das möglich? Entweder hat er die Fähigkeit gehabt seine Klarträume so zu bestimmen, dass er die Daten und Fakten von allen Menschen, die jemals dort hinkommen werden, aufschreiben konnte oder wurde ihm die Fähigkeit gegeben, wie es in indischen Quellen gesagt wird, einen Blick in das Weltgedächtnis zu werfen. Diese Daten ritzte er dann in Alttamil - einer Sprache, die heutzutage nur noch von wenigen Eingeweihten beherrscht wird - auf den getrockneten Blättern der Stechpalme in eng geschriebenen Zeichen ein. Ein solches Palmblatt überdauert im Normalfall etwa 800 Jahre. Wenn es alt und brüchig geworden ist, fertigt man eine Abschrift des Textes auf einem frischen Palmblatt an. Von diesen Urschriften sollen zwölf Kopien existieren, die in ebenso vielen Bibliotheken in ganz Indien bewahrt werden. Nur für die, die dort selber auch persönlich hingehen werden ist ein Palmblatt vorhanden, dass sein Lebensschicksal, ja sogar die definitive Angabe seines Todesjahres enthält. Alle anderen sind dort palmblattmäßig nicht registriert.
Zweck dieser Bibliotheken:
Gemäß den Aussagen der Nadi-Reader, wurden die Palmblattbibliotheken geschaffen, um das Schicksal bestimmter Menschen zu bestimmten Zeiten besser gestalten zu können - dies bedeutet allerdings nicht, dass sich das vorgezeichnete Schicksal (sofern man dies akzeptiert) eines Menschen abwenden lässt, sondern daß es mit den richtigen Informationen und dem daraus resultierendem Verhalten günstiger arrangiert werden kann.
von Herzen alles Liebe,
Matthias
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Matthias A. Exl, MBA
Heilerschule Herzenssache
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