Zitat:
Zitat von Der Seelenfels
Lieber Herwig Nichael,
geschehen lassen ist wahrlich die größte Herausforderung, die uns Menschen begegnet. Die eigene Hilflosigkeit zu akzeptieren, die Hilflosigkeit bei sich und auch bei anderen. Doch was bleibt uns übrig, wenn wir erkennen dass unser Einmischen nur alles erschwert und uns selbst, sowie den, dem wir helfen wollen noch mehr in Schieflage bringt. Da bist Du nun einfach befangen, denn die Gefahr, dass es sich beim anderen ändern soll damit es sich selber auch besser geht ist groß und nur allzu menschlich.
Liebt und lebt was gerade möglich ist. Lasst Bewertung, von anderen und besonders auch von sich selbst. So bewegt ihr am meisten, wenn ihr es sich selbst bewegen lässt.
Da wo es ein Kampf gegen etwas ist, da ist es beschwerlich. Da wo Du Dich für etwas engagieren kannst, ist es leicht!
Und bitte befass Dich auch mit Deinen Freiräumen. Die auch ihren Anspruch haben. Nimmst Du sie in Liebe und auch Dir zu liebe in Anspruch, dann wird es niemand schaden und allen nützen! Und Nina Gertrud kann ihre Freiräume auch in Liebe zu sich selbst einnehmen!
Ich habe Dir in der PN meine Ankunft geschrieben und bin sehr gespannt auf unsere Begegnung, auch weil ich dann Nina Gertrud auch begenen darf!
Geduldige Grüße in Ruhe und Gelassenheit
Peter Josef
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Lieber Peter Josef,
ja, es ist sehr sehr schwierig, die eigene Hilflosigkeit und Ohnmacht anzunehmen und geschehen zu lassen. Wie gesagt, dass muss ich jetzt offensichtlich lernen.
Freiräume? Ich nehme mir bewusst nur solche, in/nach Situationen, in denen mir kurz zuvor der Atem wegblieb. Ansonsten bemühe ich mich, liebevoll und frei von Bewertungen zu bleiben und einfach da zu sein, auch ohne Anspürche.
Treffpunkt und besprochener Ablauf in einer PN
Liebe Grüße, Herwig Michael