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  #1 (permalink)  
Alt 31.03.2008, 22:37
Benutzerbild von fraggle
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fraggle befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Frage Leben nach dem Tod...?!

Hallo ihr Lieben!

Ich lese grad ein sehr interssantes Buch: "Wir sterben nie" von Bernard Jakoby. Da ich noch nicht fertig bin gibt es auch noch keine Buchbeschreibung.

Mich würde echt brennend interessieren was du zum Thema Leben und Tod denkst!? Gibts ein Leben nach dem Tod oder wars das? Was ist mit Reinkarnation - alles nur Blödsinn oder gibts das wirklich?

Alles Liebe
Elisabeth
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  #2 (permalink)  
Alt 01.04.2008, 08:03
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Reden und wieder...

Lieber Fraggle,

ich finde die Frage ja super.... Irgendwie "Fragglemäßig"...
Und wie immer stelle ich zuerst die Frage, was denkst denn du?

von Herzen alles Liebe,

Matthias

Ps. Das Buch ist wahrlich Spitze....
__________________
Matthias A. Exl, MBA
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http://www.befreiung.at Infos zum neuen Buch von Matthias A. Exl
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  #3 (permalink)  
Alt 01.04.2008, 08:06
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Indigo wird schon bald berühmt werden
Standard natürlich

Hallo Elisabeth!

Ja, natürlich sind wir unsterblich. Von irgendwo kommen wir her und irgendwo gehen wir hin. Da sind drei Fragen die wir uns stellen. Wo komme ich her? Wer bin Ich? und wo gehe ich hin? Mir diesen drei Fragen ist eigentlich die Unsterblichkeit schon bestätigt. Leider meinen die meisten Menschen sie selbst seien ihr Körper, aber das sind sie nicht. Unser wahres unsterbliches Selbst wohnt unserem Körper inne und ist ein Teil Gottes. Entscheiden wir uns unseren Körper zu verlassen, lassen wir den Körper hir und ziehen weiter. Unser Körper ist vergänglich wir selber nicht.

Alles Liebe und gute
Ines
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  #4 (permalink)  
Alt 06.04.2008, 11:06
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Lightchild befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

Ein ganz dickes großes JA!!!!!! Sowohl zur Reinkarnation als auch zur Unsterblichkeit.
Elisabeth, sag gehe ich recht davon aus das Du noch ein wenig Erfahrung hast machen dürfen, also nicht wirklich viel??

Zur Zeit mein Thema schlecht hin wühl mich mal hier mal da rein und mußte feststellen...Fragen bringen mich nicht weiter(eine Frage 100000 Verschiedene Antwörten) aber nichts wirklich stimmig für mich

Ich bin ein Mensch der selber erleben muß um zu begreifen ,zu verstehen ,und anzunehmen. Ich darf selber erfahren brauch eben nur halt meine Zeit um es verständlich für mich umzusetzen
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  #5 (permalink)  
Alt 07.04.2008, 20:13
Neugierig
 
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Maria befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Zitat:
Zitat von fraggle Beitrag anzeigen

Mich würde echt brennend interessieren was du zum Thema Leben und Tod denkst!?
Zunächst mal `Hallo` und .... hmmm... interessante Frage.

Ich denke, etwas das ein großer Sufi Meister vor kurzem zu mir in Indien sagte, trifft`s für mich ziemlich auf den Punkt:

Wir sind alle nur Touristen hier!

Außerdem denke ich das die meisten hier bei uns schon genug damit zu tun haben irgendetwas hinterherzuhetzen und somit gar net dazu kommen Ihr Leben zu Leben... über ein Leben nach den Tod nachzudenken ist da halt schon eine winzig kleine Überforderung...methinks

Schönen Abend noch

Maria
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  #6 (permalink)  
Alt 11.04.2008, 17:36
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Lotus Heart befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Unfug....

Liebe Lissi,
das Buch klingt ja interessant!
Ich habe vor kurzem dieses gekauft (aber leider noch nicht gelesen), weil es mir empfohlen wurde:

Mulford, Prentice: Unfug des Lebens und des Sterbens

Es soll darin darum gehen, dass der Mensch nicht zum Sterben geschaffen wurde, sondern dass wir uns das mit dem Sterben selbst geschaffen haben...
Bin auch schon gespannt darauf. Soll angeblich sehr gut sein!


Vielleicht magst du ja darüber einmal eine Kritik schreiben - ich leihe es dir auch

HERZlichst
Gabi
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  #7 (permalink)  
Alt 13.04.2008, 19:37
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Indigo wird schon bald berühmt werden
Standard Liebe Gabi,

das Buch wird sicher sehr aufschlußreich sein. Der Stiftsteller hat recht, dass das Sterben ein Unfug ist. Die meisten Menschen glauben wir alle sterben einmal. Das stimmt natürlich nicht. Vergänglich ist nur unser Körper aber nicht wir. Wenn Menschen vom Sterben sprechen geschieht nichts anderes al das wir unseren Körper verlassen. Das Leben verlässt den Körper und das Leben sind wir - unser wahres ICH - das Leben ist ein Teil Gottes. Mit dem sogenannten Sterben schließt sich eine Türe und eine andere öffnet sich. Was die Meisten als das Ende betrachten ist in Wahrheit ein neuer Anfang. Das wovon die meisten glauben, es sei aus unserer Gegenwart verschwunden, ist lediglich zu einer höheren Ebene des Dienens und Seins aufgestiegen. Und schmerzerfüllt trauern sie um einen Verlust, obwohl sie alle doch in der Ewigkeit von Wahrheit, Frieden, Freude und Liebe leben.

Unser Körper ist nur unser Tempel in dem wir hier auf Erden leben. Entscheiden wir uns, unseren Körper zu verlassen, sterben wir doch nicht. Wir ziehen weiter und irgendwann erschaffen wir uns wieder einen neuen Körper. Unser Körper sind nicht wir. Wir leben nur in diesem Körper.

Alles Liebe und Gute
Ines
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  #8 (permalink)  
Alt 14.04.2008, 08:37
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Lotus Heart befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Und doch schmerzt es...

Liebe Ines,
du schreibst:
Und schmerzerfüllt trauern sie um einen Verlust, obwohl sie alle doch in der Ewigkeit von Wahrheit, Frieden, Freude und Liebe leben."

Ja natürlich hast du recht.
In der Theorie sollten wir das alle wissen, aber in der Praxis und solange unser Ego uns noch (auch wenn nur zum Teil) beherrscht, ist der Schmerz größer als alle Kenntnis über das Kommen und Gehen.....

Alleine das Wissen hilft uns über den Schmerz (oder die Angst) leider nur wenig hinweg.
Da helfen nur Gespräche, Aufarbeitungen, Therapien, richtige Lektüre (Kübler-Ross) etc.

Ein Beispiel: Wenn dein Kind einen Unfall hat und du musst um sein Leben bangen, glaubst du, du denkst dir, dass es ohnehin "weiterlebt" und dort, wo es hingeht, schöner hat, weil es "in der Ewigkeit von Wahrheit, Frieden, Freude und Liebe lebt".......

Obwohl es wahr ist, wirst du wahrscheinlich trotzdem Angst haben um das Leben deines Kindes und wirst trauern, wenn es wirklich gehen muss. Mit deinem Wissen um das große Ganze vielleicht weniger lange und weniger intensiv als jemand, der nicht an die Wiedergeburt und die Existenz einer "Seele" glaubt, aber doch leiden wir alle, wenn uns liebe Menschen verlassen, weil wir alle noch immer ein Ego haben, das klein zu kriegen für alle von uns mit einem langen Weg verbunden ist....

Für unser eigenes Sterben tun wir uns vermutlich jedoch um einiges leichter, wenn wir um den Verbleib der Seele wissen, als wenn wir denken "Jetzt ist alles aus. Was habe ich nicht alles versäumt....."
So haben wir jedoch die Möglichkeit, uns für alles, was wir in diesem Leben gelernt und erlebt haben, zu bedanken und in Frieden zu gehen!

Alles Liebe
HERZlichst
Gabi
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  #9 (permalink)  
Alt 14.04.2008, 20:51
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Indigo wird schon bald berühmt werden
Standard Vertrauen auf Gott

Liebe Gabi,

zwei meiner drei Töchter waren schon einmal (die Kleinste schon öfter) mehr im Jenseits als hier bei uns. Ich war bereit sie gehen zu lassen. Ich dachte mir nur Gott weiß schon was er tut. Und wenn nun die Zeit gekommen ist, dass eine meiner Töchter gehen muss, dann lasse ich sie gehen. Auch meine Kinder kennen ihren Weg besser als ich. Ich werde sie nicht mit aller Gewalt hier bei mir halten. Ich glaube dadurch, dass ich bereit war sie gehen zu lassen war Gott so gütig, mir meine Töchter nicht zu nehmen. Alle beide waren augenblicklich wieder völlig gesund so als ob nie etwas gewesen wäre. Die Ärzte liefen natürlich im Kreis und forderten nur mehr den Rettungshubschrauber und sämtliche Not- und Fachärzte an, während ich in Gedanken mein Kind losließ. Und siehe da nur Sekunden später war alles wieder gut. Ich danke Gott dafür, dass ich meine Kinder in ihrem wundervollen Körpern noch bei mir haben darf.



Alles Liebe und Gute
Ines
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  #10 (permalink)  
Alt 15.04.2008, 06:43
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fraggle befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Wir Sterben Nie!

Hallo, lieber Matthias!
Spät, aber doch meine Meinung zum Thema (mein Leben ist momentan a bissl stressig)
Ich glaube, dass mein Leben die Arbeit ist und der Tod ist Urlaub. Ich liebe meine Arbeit (=mein Leben), aber ich liebe auch meinen Urlaub (=meinen Tod). Man kann nicht immer arbeiten und man kann auch nicht immer Urlaub haben (=Metapher). Leben und Tod sind daher untrennbar miteinander verbunden (so wie die Zwillingseigenschaften).

Kurz gesagt: Ich glaube, WIR STERBEN NIE!

Alles Liebe
E.
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  #11 (permalink)  
Alt 15.04.2008, 06:56
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Zitat:
Zitat von fraggle Beitrag anzeigen

Kurz gesagt: Ich glaube, WIR STERBEN NIE!

Alles Liebe
E.
Volltreffer

Alles was ich bisher im Leben erleben durfte und in der Heilarbeit geschah hat mir nur eines gezeigt. Tod ist Transformation, eigentlich eine Wahrnehmungssteigerung. Ich habe über dieses Thema ein komplett "diktiertes" Kapitel im Buch geschrieben.

Zu der Frage nach Verlust eines geliebten Menschen passt das heutige Posting im Gedanken zum Tag, "Bettelschale" sehr gut, habe dort einen Kommentar dazu hinterlassen (http://www.licht-forum.org/showthread.php?p=702#post702)

Umarmung und von Herzen alles Liebe,

Matthias
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Matthias A. Exl, MBA
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  #12 (permalink)  
Alt 15.04.2008, 08:04
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Liebe Ines,
ja, ich war auch einmal in dieser Situation. Mein Sohn war damals 4 1/2 Jahre alt. Aber von loslassen meinerseits war da keine Spur.
Der Unfall von Timo war dann auch der Auslöser, dass mein Mann und ich einen Reiki-Kurs gemacht haben und nach der 2. Operation konnte ich ihn im Krankenhaus schon selbst behandeln - Gott sei Dank hatten wir ihn noch!
Ich weiß nicht, wie ich heute auf sowas reagieren würde, aber ich glaube, das Loslassen würde mir trotz allem noch sehr schwer fallen. Es käme wahrscheinlich auf die Situation drauf an.

Hochachtung!
Alles Liebe
Gabi
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  #13 (permalink)  
Alt 15.04.2008, 08:48
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Indigo wird schon bald berühmt werden
Daumen hoch Tatsache

Ich habe von einer alten Frau gehört, die im Bus fuhr. Sie war sehr ängstlich und besorgt und fragte ständig, welche Haltestelle es nun sei. Ein Fremder, der neben ihr saß, sagte: „Beruhigen Sie sich; machen Sie sich keine Sorgen. Der Schaffner ruft jede Station aus, und wenn Sie sich zu sehr Sorgen machen, kann ich ihn auch rufen. Sie können ihm sagen, wo Sie aussteigen wollen, dann kann er Sie daran erinnern. Und Sie können sich beruhigen.“

Er rief den Schaffner, und die alte Dame sagte: „Bitte denken Sie daran. Ich möchte auf keinen Fall meine Haltestelle verpassen. Ich muss unbedingt dorthin kommen.“

Der Schaffner sagte: „In Ordnung. Ich werde es mir merken, obwohl ich sowieso jede Haltestelle ausrufe, ohne dass Sie mich fragen. Aber ich werde es mir speziell merken und extra zu Ihnen kommen, wenn Ihre Haltestelle kommt. Aber beruhigen Sie sich doch! Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen.“

Die Frau – in Schweiß gebadet, zitternd und angespannt – sagte: „Gut, dann notieren Sie es sich bitte. Meine Haltestelle ist die Endstation.“

Die Endstation! Warum muss man da sich Sorgen machen? Wie kann man sie verpassen? Man kann sie gar nicht verpassen.

Sobald du ruhig wirst, sobald du dich entspannst, weißt du, dass die Existenz sich schon auf höhere Gipfel zu bewegt und sie erreichen wird; sie hat sich längst in Gang gesetzt. Und du gehörst dazu. Du brauchst keine getrennten Ambitionen zu haben. Das ist Hingabe – sich auszuruhen, alle privaten Ziele loszulassen, das ganze Leistungsdenken, alle Egoprojektionen loszulassen. Dann ist das Leben geheimnisvoll; deine Augen sind voller Staunen; dein Herz ist voller Ehrfurcht.

Wir sind nicht da, um etwas zu werden. Wir sind es bereits. Das ist immer wieder die Botschaft der Erwachten: dass du nichts erreichen sollst, dass es dir schon gegeben ist. Es ist die Gabe Gottes. Du bist schon dort, wo du sein sollst. Du kannst nicht irgendwo anders sein. Du brauchst nirgendwo hingehen; es gibt nichts zu erreichen. Und weil du nirgendwo hingehen und nichts erreichen musst, kannst du feiern. Dann gibt es keine Eile, keine Sorgen, keine Angst, keine Beklemmungen, keine Befürchtungen, dass etwas misslingt. Du kannst nicht scheitern. In der Natur der Dinge ist es nicht möglich zu scheitern, denn da die Frage nach dem Erfolg gar nicht gestellt wird.

Hast du jemals eine Tatsache zur Kenntnis genommen? Die Gegenwart ist immer saftig und lebendig. Die Gegenwart ist immer glücklich. Sorgen und Leiden entstehen dadurch, dass du entweder etwas in der Vergangenheit wolltest, was nicht eingetreten ist, oder etwas in der Zukunft willst und nicht weißt, ob es möglich sein wird oder nicht. Hast du es jemals bemerkt? Hast du diese kleine Wahrheit jemals beachtet, dass es in der Gegenwart kein Leiden gibt, dass es keine Sorgen gibt? Deshalb kann die Gegenwart deinen Geist niemals stören; nur durch Angst wird er verstört.

Es gibt kein Leiden in der Gegenwart. Die Gegenwart weiß nicht, was Leiden ist. Die Gegenwart ist ein so winziger Moment, dass das Leiden nicht hineinpasst. In die Gegenwart passt nur der Himmel, nicht die Hölle. Die Hölle ist zu groß! Die Gegenwart kann nur Frieden sein, kann nur Glück sein.


Alles Liebe und Gute
Ines
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  #14 (permalink)  
Alt 18.04.2008, 08:58
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Volltreffer

Alles was ich bisher im Leben erleben durfte und in der Heilarbeit geschah hat mir nur eines gezeigt. Tod ist Transformation, eigentlich eine Wahrnehmungssteigerung. Ich habe über dieses Thema ein komplett "diktiertes" Kapitel im Buch geschrieben.
Guten Morgen ihr Lieben,

lieber Matthias da stimme ich dir vollkommen zu, denn auch wenn ich weiß, dass ich nichts weiß, hier weiß ich einfach - der Tod ist nicht das Ende, sondern ein Neubeginn.

alles liebe
Andrea
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Andrea Albrecht
Energiearbeit, Klangschalen, Kartenlegen
www.seelentau.at

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  #15 (permalink)  
Alt 18.04.2008, 16:32
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Tod ist Transformation, eigentlich eine Wahrnehmungssteigerung.

Hallo Ihr Lieben!

Es ist Zeit für eine tiefgreifende Loslösung. Wenn wir Schmerzen, Sorgen und Schwierigkeiten einfach da sein lassen, ihre Existenz akzeptieren, erleben wir Transformation. Transformation kommt wie der Tod zum richtigen Zeitpunkt. Und wie der Tod führt sie uns von einer Dimension in die nächste.
Transformation ist echte Alchemie, die uns aus unedlem Material in Gold verwandelt. Aber wir müssen die Sprache verstehen, nicht mit Vernunft und unserem intellektuellen Verstand, sondern mit einem liebenden Herzen. Oder wir hören einfach zu, ohne uns darum zu kümmern, ob es wahr ist oder nicht. Und plötzlich kommt der Moment, wo wir erkennen, was uns unser ganzes Leben entgangen ist. Plötzlich öffnen sich vierundachzigtausend Türen.

Vom Herzen alles Liebe und Gute
Ines
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