Ja, liebe Phyto- Interessenten, es geht weiter mit einem sehr mächtigen und altbewähten Hausmittel, dem Salbei.
Sprichwort: "wer auf Salbei baut, den Tod kaum schaut"
Wie immer, erst eine kleine botanische Einführung:
Zur gemeinen Gattung Salvia gehören in etwa 900 Arten weltweit an.Er gehört zur Familie der Lippenblütengewächse( Lamiaceae).
Herkunft des ätherischen Öles: Frankreich oder Italien
Herstellung: Wasserdampfdestillation
Signatur:
mehrjähriger Halbstrauch mit vielen verästelten Stielen, samtige graugrüne blätter.
Schon die Erscheinungsform der Pflanze zeigt mir den Weg zum Organ. Salbei wird den Bronichien zugeordnet--> Bronchalverästelungen.
Energetisch wirkt Salbei dem Starrsinn entgegen. Er hilft neue oder auch mehrere Lösungsmöglichkeiten einer Situaton zu erkennen.
Einige Gattungen haben einen sehr makanten Geruch, wie zum Beispiel nach Ananas oder sogar nach schwarzen Ribiseln, für Deutschländer "Johannisbeere)
Schon wie der Name sagt: salvia= lat. : heilen, retten; gehört salvia offocinalis zu den Heilkräutern.
Schon unsere Urahnen und bis hin zur Antike wurden Salbeiblätter in verschiedensten Formen eingesetzt.
Ätherisches Salbeiöl beinhaltet bis zu 30 % Monoterpenketone--> vorwiegend den biochemischen Inhaltsstoff Thujon!!
Thujon ist ein sehr problematischer Stoff der neurotoxisch und abortiv wirkt.
ALSO:
NIE ÄTHERISCHES SALBEIÖL EINNEHMEN!!
Der herkömmlichen Salbeitee wird aber sehr gut vertragen und kann bedenkenlos eingenommen werden!
Mehr zum Thema Salbei werde ich euch beim nächsten Mal erzählen.


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NIE ÄTHERISCHES SALBEIÖL EINNEHMEN!!
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