![]() |
|
|||||||
| Registrieren | Hilfe | Benutzerliste | Interessengemeinschaften | Kalender | Suchen | Heutige Beiträge | Alle Foren als gelesen markieren |
| Bücher, Bücher, Bücher.... Ich habe gerade gelesen... Ich bin begeistert von... |
![]() |
|
|
LinkBack | Themen-Optionen | Ansicht |
|
||||
|
Liza hatte unbewusst eine so wunderbare Idee in diesem Thread: Rätsel-Spass
Unser neues undendliches Buch - jeder ist eingeladen mitzumachen.... Nun hier meine Antwort: Zitat:
der Tennisspieler hatte Glück. Im Krankenhaus angekommen wurde er zuerst zum Röntgen gebracht (wegen seines Knöchels). Dann mußte er im Vorzimmer ca. 40 Minuten warten... Als er langsam ungeduldig wurde setzte sich - dem Himmel sei Dank - diese nette Brünette neben Ihm hin. Sie hatte Ihre Großmutter zur regelmäßigen Blutuntersuchung gebracht. Die zwei verstanden sich prächtig, denn Sie teilten ein gemeinsames Hobby: Fallschirmspringen... Nach weiteren 20 Minuten angeregter Unterhaltung beschlossen die Beiden, sich einmal zu einem Kaffee zu treffen. Keiner der Beiden hatte die lange Wartezeit bemerkt, zu schnell und schön waren diese gemeinsamen Minuten... Was meinst du? Umarmung, Matthias
__________________
Matthias A. Exl, MBA Heilerschule Herzenssache http://www.herzenssache.org http://www.befreiung.at Infos zum neuen Buch "Befreie dich selbst! Über die Kunst wahrhaftig zu leben" von Matthias A. Exl. Signiert bestellen (bei Herzenssache) oder unsigniert (bei Amazon). http://www.matthiasexl.org - Autorenwebseite |
|
||||
|
der Tennisspieler hatte Glück. Im Krankenhaus angekommen wurde er zuerst zum Röntgen gebracht (wegen seines Knöchels). Dann mußte er im Vorzimmer ca. 40 Minuten warten... Als er langsam ungeduldig wurde setzte sich - dem Himmel sei Dank - diese nette Brünette neben Ihm hin. Sie hatte Ihre Großmutter zur regelmäßigen Blutuntersuchung gebracht. Die zwei verstanden sich prächtig, denn Sie teilten ein gemeinsames Hobby: Fallschirmspringen...
Nach weiteren 20 Minuten angeregter Unterhaltung beschlossen die Beiden, sich einmal zu einem Kaffee zu treffen. Keiner der Beiden hatte die lange Wartezeit bemerkt, zu schnell und schön waren diese gemeinsamen Minuten. Unser Tennisspieler, der übrigens Miguel Rapido heißt und aus Chile stammt, wurde ins Gipszimmer gerufen. Der diensthabende Arzt riet ihm zu einer mobilen Schiene, um seinen Knöchel zu schonen. "Wie soll ich nur das nachmittägliche Match bestreiten?", grübelte er, während der Unfallmediziner fachmännisch die Schiene anlegte. Was ihn aber noch viel mehr beschäftigte war die Frage, ob seine Gesprächspartnerin noch im Vorraum sitzen würde, wenn er herauskam. Als er voller Vorfreude aus dem Gipszimmer in den Warteraum zurückkehrte, musste er enttäuscht feststellen, dass sie gegangen war - gemeinsam mit ihrer Mutter. Hinkend und humpelnd bewegte er sich zu einem freien Sitzplatz. "Wie dumm von mir, nicht mal ihre Telefonnummer aufgeschrieben zu haben!", schimpfte er in Gedanken vor sich hin. Sein Fuß pochte inzwischen unangenehm. Miguel beschloss, sich ein Taxi zu rufen und ins Hotelzimmer zu fahren, um auszuruhen und nachzudenken. Immerhin sollte er am nächsten Morgen Richtung Russland abheben, um dort mit der Familie seiner Schwester die Geburt ihres ersten Kindes zu feiern. :-) lg Liza |
|
||||
|
Im Hotel angekommen traute er seinen Augen nicht... Er hatte seine Brieftasche im Krankenhaus vergessen. So viel Pech an einem Tag auch... Miguel kratzte sich an der Stirn, murmelte etwas unverständliches als er sich erneut ein Taxi rief. Der Stau auf der Gegenfahrbahn, über welchen er sich am Weg zum Hotel zuerst lustig gemacht hatte war nun zu seinem persönlichen Boomerang geworden. Nicht nur, dass die Fahrt wesentlich länger dauerte, er bezahlte fast das Doppelte. Verärgert betrat er das Krankenhaus, welches die schöne Unbekannte mit Ihrer Mutter zuvor verlassen hatte. Schnell war die Brieftasche gefunden und das Lächeln der Krankenschwester, die ihm die Brieftasche gab munterte Ihn wieder auf.
Da erinnerte er sich daran, dass die schöne Unbekannte ja Ihre Großmutter zur Blutuntersuchung gebracht hatte... Vielleicht war SIE ja noch im Spital? Aufgeregt fragte er die Schwester, die verschmilzt lächelte... "Ja, ich hatte Sie vorhin zu Dritt sitzen gesehen... Die Großmutter - Frau Omatov ist noch hier, Sie wurde auf das Zimmer 322 verlegt. Diese Information haben Sie aber nicht von mir". Mit einem neckischen Hüftschwung drehte sich die Schwester um und ging. Miguel war aufgeregt. Hatte er sich doch nur mit der Unbekannten und Ihrer Mutter unterhalten... Sollte er die Großmutter besuchen und nach der Adresse fragen? Sie kannte Ihn ja nicht... Und er würde sowieso am nächsten Tag nach Russland abfliegen... Er fasste sich ein Herz und ging zum Aufzug. 3. Stock, seine Hand zitterte als er den Knopf "3" drückte...
__________________
Matthias A. Exl, MBA Heilerschule Herzenssache http://www.herzenssache.org http://www.befreiung.at Infos zum neuen Buch "Befreie dich selbst! Über die Kunst wahrhaftig zu leben" von Matthias A. Exl. Signiert bestellen (bei Herzenssache) oder unsigniert (bei Amazon). http://www.matthiasexl.org - Autorenwebseite |
|
||||
|
...BITTE weitermachen, ich will wissen, wie´s weitergeht!!!!
![]() ![]() ![]() ![]()
__________________
Sabine Exl Heilerschule Herzenssache http://www.herzenssache.org http://www.befreiung.at Infos zum neuen Buch von Matthias A. Exl "Befreie dich selbst! Über die Kunst wahrhaftig zu leben" signiert bestellen (bei Herzenssache). "Befreie dich selbst! Über die Kunst wahrhaftig zu leben" versandkostenfrei bestellen (bei Amazon) |
|
||||
|
Während er noch überlegte, wie er den beiden Frauen seinen "Zufallsbesuch" erklären sollte, endete die Liftfahrt mit einem Ruck. Zischend öffneten sich die Lifttüren.
Miguel betrat den spiegelnden Linoleumfußboden. Überdeutlich roch er den süßlichen Krankenhauscocktail aus Desinfektionsmitteln, Urin und Angst. Er bekam kurz keine Luft. Sein Brustkorb schmerzte scharf. Sein Herz gallopierte wild. Die ganze Situation erinnerte ihn an den letzten Besuch bei seiner Großmutter im Krankenhaus in Santiago. Klein und winzig hatte sie im riesigen Bett ausgesehen. Riesige Pölster türmten sich hinter dem faltigen, gütigen Gesicht. Wie sie gestrahlt hatte, als er mit einem mulmigen Bauchgefühl die Türe leise hinter sich schloss. "Miguel, du bist in Chile... wie schön...", hatte sie geflüstert. Sie war mit einem akuten Herzanfall ins Krankenhaus eingeliefert worden. Viele Stunden verbrachte er in den nächsten Tagen an ihrem Bett. Er hielt ihre Hand, sie sprachen vom Großvater, der vor vielen Jahren beim Fischen nicht mehr heimkehrte. Erinnerten sich an die Zeit, als Miguel bei seinen Großeltern untergeschlüpft war, weil seine Eltern seine sportliche Karriere hinter der als Juniorpartner im Familienbetrieb stellten. Ihm wurde in diesen Stunden bewusst, wie sehr er diese alte Frau liebte. Genauso wie die Tatsache, dass sie bereit war, dieses Leben zu verlassen. Alt und müde sehnte sich nach Ruhe und Heimkehr ins Licht. Als sie einige Tage später in den frühen Morgenstunden friedlich einschlief, war das für Miguel die natürlichste Sache der Welt. Der Abschiedsschmerz wurde immer wieder vom sicheren Wissen über ihr Wohlergehen in den Reichen der Liebe unterbrochen. Jetzt im Österreichischen Krankenhaus vermisste er sie aus tiefstem Herzen. Wie gern hätte er seiner Großmutter von dieser Begegnung mit der Fallschirmspringerin erzählt. Bestimmt hätte sie ihm einen ihrer weisen Ratschläge gegeben, um diese Frau im Sturm zu erobern. Falls er sie überhaupt fand. Seine Herz klopfte noch immer, als er seine Schritte zum Schwesternzimmer lenkte. "Ich erzähle die Geschichte meiner verlorenen Brieftasche und der Hoffnung, die beiden Damen hätten sie gefunden", machte er sich selber Mut. Als Wildfremder und dunkelhäutiger Ausländer wusste er um seine geringen Chancen, Auskunft zu bekommen. Oder sollte er einfach von Tür zu Tür gehen, klopfen und in die Zimmer schauen? Was tat er hier eigentlich? Er suchte eine fremde Frau, die sein Herz berührt hatte. War er vollkommen verrückt geworden? Seine Gedanken schlugen Purzelbäume. Deshalb übersah er auch den kleinen Jungen, der selbstvergessen mitten im sonnendurchfluteten Krankenhauskorridor saß und mit seinem Legoflugzeug spielte. Miguel wollte ausweichen, strauchelte und stolperte. Dann wurde ihm der Boden unter den Füßen weggezogen. Er knallte der Länge nach schmerzhaft mit dem Bauch auf das Linoleum. Versuchte aufzustehen. Vergebens. Der Junge wandte sich ihm zu. Das Kind bewegte sich wie in Zeitlupe. Die Krankenhausgeräusche wurden immer leiser. Ein Singen und Rauschen in seinen Ohren verstärkte sich und nahm ihn mit in die erste Ohnmacht seines Lebens... guten Morgen rundherum! Liza |
|
||||
|
Jaaaaaa, mir gefällt es auch wirklich sehr gut, Liza macht es sooo spannend... Ich werde auch in Kürze wieder weiterschreiben
![]() Umarmung, Matthias
__________________
Matthias A. Exl, MBA Heilerschule Herzenssache http://www.herzenssache.org http://www.befreiung.at Infos zum neuen Buch "Befreie dich selbst! Über die Kunst wahrhaftig zu leben" von Matthias A. Exl. Signiert bestellen (bei Herzenssache) oder unsigniert (bei Amazon). http://www.matthiasexl.org - Autorenwebseite |
|
||||
![]() Es war vor sechs Jahren in einer irischen Bar gewesen, als Miguel das letzte Mal ein derartiges Dröhnen in seinem Kopf verspürt hatte. Damals hatte er am Wellington Quay in dieser Bar, wie hieß sie noch – „Fitzsimons“ zu viele der traditionellen Whisky Sorten verkostet… Auch damals war eine unbekannte Schönheit involviert gewesen. Da drängte sich Miguel förmlich die Frage auf, ob Kopfschmerzen mit Frauen in einem Zusammenhang zu bringen waren… Er öffnete die Augen. „Sehen Sie mich Herr Rapidu?“ fragte dieser weißbekleidete Mann… Miguel konnte „Rapidu“ nicht mehr hören… Seit damals sein Name falsch in den Führerschein eingetragen worden war, konnte er sich diese seltsame Verformung seines Namens bei jeder Verkehrskontrolle anhören. „Mein Name ist Rapido, mit „O“. Der Arzt drehte sich zur Schwester, die neben Ihm stand und flüsterte: „Wir sollten doch noch eine Cat Scan machen, er scheint Schwierigkeiten beim Langzeitgedächtnis zu haben“. Die Schwester, die eindeutig viel zu bequeme Schuhe trug quittierte die Meinung des Arztes nur mit einem Nicken… Die Gegenwehr, die Miguel entgegen brachte wurde nur mit einem „es ist alles nur zu ihrem besten“ quittiert. Eine geschlagene Stunde später waren alle zufrieden, nur Miguel nicht. „Eine leichte Gehirnerschütterung und Prellungen an Ihrer Stirn, sonst sind Sie aber in Ordnung. Die Impotenz verschwindet wieder nach ein bis zwei Monaten – kleiner Doktor Scherz am Rande“ sagte der Arzt grinsend, als Miguel wieder in das Zimmer zurück gebracht wurde. Seine Vorfreude, vielleicht doch die Adresse der Unbekannten herauszufinden war reinem Kopfweh gewichen. Du lernst wohl nie dazu, dachte Miguel, als er überlegte, wie er schnellstens das Krankenhaus verlassen konnte. Noch einen Tag „unter Beobachtung“ im Spital bleiben, wie es der Arzt nannte war Miguel zu viel. Außerdem sollte er ja Morgen nach Russland reisen, offizieller Grund – der Besuch bei seiner Großmutter. Nur wenige wussten in welchem Geschäft er wirklich tätig war. „Das wird schon wieder junger Mann“ sagte die ältere Dame, die neben Ihm im Zimmer lag. Miguel tat sich schwer, seinen Ärger in Zaum zu halten und überlegte, wie er einem nicht enden wollenden Dialog mit der alten Dame auskommen könnte. Er wollte einfach nichts von Enkeln, die Chemie studiert hatten hören… „Alles hat seinen Sinn, junger Mann“ sagte die alte Dame weiter…
__________________
Matthias A. Exl, MBA Heilerschule Herzenssache http://www.herzenssache.org http://www.befreiung.at Infos zum neuen Buch "Befreie dich selbst! Über die Kunst wahrhaftig zu leben" von Matthias A. Exl. Signiert bestellen (bei Herzenssache) oder unsigniert (bei Amazon). http://www.matthiasexl.org - Autorenwebseite |
|
||||
|
Miguels Kopf brummte. Mühsam rang sich sein Gehirn eine Frage ab. "Wieso um Himmels Willen liege ich in einem Zimmer mit einer alten Frau!", wunderte er sich. Miguel war inzwischen lange genug in Österreich um zu wissen, dass Krankenhäuser Orte penibelster Sauberkeit waren. Geschlechtertrennung an Stätten wie diesen gehörte zur besorgten Reinlichkeit seines Gastgeberlandes. Durchaus bedauernswert. Aber so wurde das hier gehandhabt. Die letzten Bewusstlosigkeitsnebel lösten sich im Lichte der Erkenntnis auf. Und dann durchfuhr es ihn wie ein Blitz. Die alte Dame - natürlich - das war die Großmutter der netten Brünetten, die wie er gerne aus fliegenden Flugzeugen sprang!
Und sie lag auch nicht neben ihm. Oh nein! Sie hatte sich zwei der unbequemen Besuchersessel an sein Bett gezogen und mit Pölstern und Decken eine gemütliche Liegestatt gebaut. Mit blitzenden Augen musterte sie ihn. "Ah, er schaut schon viel klarer in die Welt", sprach sie mehr zu sich selbst. Miguel richtete sich auf. "Sind Sie nicht, ich meine, heute Vormittag, das waren Sie doch...", zwang er sein Hirn, logische Worte aneinander zu reihen. Die alte Frau Omatov beugte sich zu ihm, tätschelte seine Hand und murmelte: "Ja, ja, so schnell sieht man sich wieder. Ich war mit meiner Enkelin Lea zur Blutuntersuchung hier, erinnern Sie sich? Lea war nach dem Gespräch so fröhlich wie schon lange nicht mehr. Sie träumte endlich wieder davon zu fliegen. Und zu leben. Hat Sie Ihnen denn von ihrem bevorstehenden Weltrekordversuch erzählt?" Miguel verneinte kopfschüttelnd. Was diesem nicht sehr zuträglich war. Er ließ sich wieder zurücksinken und versuchte, seine Lage einzuschätzen. Er lag hier mit brummendem Kopf. Lea, eine Frau, die ihn sehr interessierte, war die Enkelin jener Frau, die an seinem Krankenbett saß. Und er sollte morgen nach Russland fliegen, um einen Mann zu treffen, der behauptete, sein leiblicher Vater zu sein. Der Name "Omatov" klang in seinen Ohren slawisch. Um nicht zu sagen russisch. Was hatte das alles zu bedeuten? Miguel richtete sich auf und wandte sich an die alte Dame: "Entschuldigen Sie meine Unhöflichkeit. Ich heiße Miguel Rapido, bin chilenischer Staatsbürger. Auch Ihr Name klingt fremdländisch. Woher kommen Sie denn ursprünglich?", fragte er gespannt. "Nun, junger Mann, ich will sehen ob ich Ihnen Ihre Fragen beantworten kann. Ich wuchs in Deutschland auf. Meine Eltern kamen ursprünglich aus Tschetschenien. Einige meiner Verwandten leben noch dort. Die meisten haben dieses kriegsgebeutelte Land aber verlassen und leben verstreut in Westeuropa und teilweise in Südamerika. Leider habe ich nicht mehr zu allen Kontakt", erzählte Frau Omatov und seufzte bedauernd. "Ich verliebte mich in einen österreichischen Maschinentechniker, der in meiner Heimatstadt Köln auf Montage war. Und zog hierher nach Kärnten. Lea ist das Enkelkind meiner ältesten Tochter, die in Antibes in Frankreich lebt. Wegen ihres Weltrekordversuches wohnt Lea einige Wochen bei mir", plauderte sie weiter. Und deutete schmunzelnd an, dass sie versprochen habe, am Abend noch einmal nach ihr zu sehen und sie vielleicht auch schon wieder mit nach Hause zu nehmen. "Alles hat seinen Sinn...", "Alles hat seinen Sinn...", dieser Satz der alten Frau kreiste in Miguels ohnehin angeschlagenem Kopf. Er ließ sich wieder ins Kissen sinken. "Schlafen Sie ruhig ein wenig, mit einer Gehirnerschütterung ist nicht zu spaßen", hörte er die ruhige, klare Stimme der alten Frau. "Was solls", dachte Miguel noch. "Ich lebe jetzt. Und jetzt will ich genau hier sein und mich auf den Abendbesuch freuen!" dachte er noch, bevor er die Traumgrenze überschritt. |
|
||||
|
Himmel, jetzt brummt aber auch mir der Kopf!!! Was, wie, wer, von wo?? Da hofft man als Leser auf Erlösung und merkt immer mehr, wie diese "Erlösung" weiter weg rutscht - vielleicht nach Russland? oder Südamerika?......pffffffffff, seid´s ihr fies!!!
![]() ![]() ![]() ![]()
__________________
Sabine Exl Heilerschule Herzenssache http://www.herzenssache.org http://www.befreiung.at Infos zum neuen Buch von Matthias A. Exl "Befreie dich selbst! Über die Kunst wahrhaftig zu leben" signiert bestellen (bei Herzenssache). "Befreie dich selbst! Über die Kunst wahrhaftig zu leben" versandkostenfrei bestellen (bei Amazon) |
![]() |
| Lesezeichen |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|
Ähnliche Themen
|
||||
| Thema | Autor | Forum | Antworten | Letzter Beitrag |
| Eine Geschichte | Selma | Geschichten und Parabeln | 4 | 09.01.2009 08:35 |
| Die Geschichte über die Lehrerin | Lotus Heart | Geschichten und Parabeln | 2 | 02.09.2008 18:24 |
| Die Geschichte von Sinn des Lebens | Melitta | Geschichten und Parabeln | 4 | 14.08.2008 15:38 |
| Die Geschichte vom *Es* | Sole | Gedanken zum Tag | 0 | 07.07.2008 19:07 |
| Die Geschichte vom Zugvogel | Selma | Himmlischer Humor | 0 | 20.05.2008 22:30 |