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  #16 (permalink)  
Alt 19.04.2008, 09:46
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Paletti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Hallo Ines !!

Ich Danke dir. Wie ich meinem ersten Beitrag schrieb;_Ich bin froh das ich diese Seite fand. Und dadurch deine Geschichten und Anregungen, die mir sehr geholfen haben und Helfen. Ich versteh vielen deiner geschreiben Wörter sehr gut. Obwohl ich glaube, du bist schon sehr weit auf deinem Weg. Ich bin gerade im Aufbruch auf meinem Weg.
"Manche werden dich begleiten, manche werden ihren eigenen Weg gehen "
Genau so ist es in meiner Ehe . Wir, meine Frau und ich haben schon viele Kreuzung überquert und wieder in die gleiche Richtung verlassen . Aber es wird immmer schwieriger ; Und ich habe es schon irgendwie in mir gesehen, das wir auf eine Kreuzung zusteuern, die wir in getrennnten Straßen verlassen. Aber ich hab sie lieb und ich verzeih ihr. Als Ehemann, als Mann als Freund. Obwohl viele gesagte Wörter trotz allem noch weh tun und es noch viel Lärm gibt. Aber ich schreie nicht merhr zurück und bin wütend. Ich bin nur traurig. Das dies die Liebe sein soll, an die ich geglaubt habe und mein Leben hinter mir ließ. Aber irgendwie haben wir uns verändert, die Kinder sind groß un duns fehlt das gemeinsame.
Den nun muß ich wieder auf mich schauen: es ist genau wie du es beschreiben hast, das negative ablegen:
Ich bin es mir wert, das ich mehr Zeit für mich habe, das ich mehr lese, Gitarren spielen anfange (ich liebe Musik);_aber beginnen werde ich mein neues LEBEN mit:ich liebe und achte mich und ich bin gut genung so wie ich bin
Aber ich will wirklich liebe schenken; Wut, Haß und Streit mit Liebe beantworten und mit Geduld.
Außerdem will ich die Bibel lesen. Ich glaube an Gott. Und ich weiß, das er mir Hilft. Allein schon dadurch, das er mir deine geschichten zu lesen gibt.
Irgendwie ist das so, als sei etwas in mir geschlummert, das nun aufgewacht ist. Ich hoffe, das es das Gute in mir ist. Es stimmt, irgendwie bin ich angekommen, aber wie ich weiß nicht wie ich hier her kam. War das Gott, der mich führte.
Es hätte auch anders kommen können. Wut und Haß hätten mich bis zu meinem Ende begleitet. Furchtbar
Obwohl neben mir graue Wolken sind, sind heute keine grauen Wolken in meínem Kopf.

Dein Leben war auch nicht immer einfach, aber du hast es geschafft. Und es war sicher nicht einfach, diesen Weg zu gehen. Ich möchte dir wirklích von ganzen Herzen dazu, ich weiß nicht genau, wie ich es richtig ausdrücken soll, gratulieren.

Nun gilt es für mich, das zu festigen, was ich mir vornehme: Das ich meinen Weg gehen werde, den Weg mit Gott. Und das ich mir das Wert bin, diesen Weg.
Das ich auf meinen Geist und meinen Körper schaue. Das ich Liebe schenke. Und Haß und Wut aus meinem Kopf verdränge. Ich hoffe und wünsche es mir. Das sind meine Affirmationen.
Liebe Ines, noch einmal vielen Dank für deine Wörter, die mir sehr helfen, und die ich auch meistens verstehe. DANKE
Alles Liebe
Paletti
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  #17 (permalink)  
Alt 19.04.2008, 19:33
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Zitat:
Zitat von Paletti Beitrag anzeigen
Und Haß und Wut aus meinem Kopf verdrängen.

Lieber Paletti!

Erstmal tausend Dank für deine wunderschönen Worte. Ich verbeuge mich vor dir, welchen gewaltigen Schritt du jetzt wagst. Es gehört sehr viel Mut dazu. Gratuliere.

Ich bitte dich, verdänge nichts sondern arbeite auf. Durch Verdrängung entstehen Krankenheiten.

zu den Veränderungen: Du veränderst dich und deine Umgebeung mit dir. Du bist ein liebevoller Mensch und bringst Verständniss für jeden auf. Viele werden stolz auf dich sein und dich bewundern. Das sind die Menschen die mit dir mitgehen. Andere werden dich überhaupt nicht verstehen und sich ärgern. Sie würdem gerne den alten Paletti wieder haben. Für die ist die Zeit der Trennung gekommen. Ich wünsche es dir, dass deine Frau stolz auf dich ist und mit dir weiterschreitet. Auch sie wird sich dann verändern. Du ziehst sie mit in den wunderbaren Neuanfang. Lebt eure Ehe nich auf gegenseitige Abhängigkeit, denn dann verliert ihr ihr eure Fähigkeit, schöpferisch euer eigenes Leben zu gestalten. Laßt eure Verschiedenheit nicht zur Trennung führen, sondern zum gegenseitigen Anerkennen eurer Einzigartigkeit und eurer Synergie.


Alles Liebe und Gute
Ines
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  #18 (permalink)  
Alt 21.04.2008, 12:18
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Hallo Ines !!!

Vielen Dank für deine Hilfe. Wenn ich mich so durchlese, dann bin ich froh das du mir hilfst, und mich auf gewisse Dinge aufmerksam machst. Ja genau, die ich dann auch verstehe.
Ich war jetzt übers Wochende in Kärnten bei meiner Schwester Zusammen mit meiner Frau und ohne Laptop. Aber die Wörter und Zeilen für den Weg, den ich gehren will und werde haben mir gefehlt. Ich habe heute meine "Affirmationen" aufgeschreiben, mit die cd von Louise L. Hay - Liebe ohne Angst gekauft.
Es ist so, wie du schreibst, nicht mit dem Kopf leben. Vorher unverständlich, jetzt kann ich schon damit umgehen. Es geht mir gut auf meinem Weg. Danke.
alles Liebe
paletti
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  #19 (permalink)  
Alt 21.04.2008, 20:22
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Standard Kärnten - meine Heimat!!

Lieber Paletti!

Es freut mich, dass es dir gut geht und dass du auf deinen Weg vorwärts kommst. Die CS Liebe ihne Angst kenne ich noch nicht, aber ich glaube sie heißt "Liebe statt Angst". Die habe ich. Hier ist eine wunderschöne Meditation für dein inneres Kind darauf. Sehr kraftvoll. Ich habe mit der CD "Liebe deinen Körper" begonnen. Hier lernst du wirklich deinen Körper zu lieben. Du gehst da wirklich jeden Körperteil genau durch. Man lernt dabei auch dankbar zu sein, für alles was man schon hat. Wirklich empfehlenswert. Ich bin stolz auf dich, dass du den ersten Schritt gewagt hast. Du wirst sehen in ca. einem Monat spührst du schon die Veränderungen. Sie sind eigentlich schon jetzt bemerkbar oder? Am Anfang muß man sich erst mal an die Affirmationen gewöhnen aber später kommen sie von ganz allen. Du wirst bewusster. Du sagst oder denkst etwas "nicht so gutes", aber es wird dir sofort bewusst und drehst den Spieß sofort mit einer positiven Affirmation wieder um. Das Selbe geschiet mit den Ängsten. Du Angst dass du vielleicht mal einen Autounfall haben könntest. Sofort denkst du "Ach was - ich bin immer göttlich beschützt und behütet. Gott ist mein ständiger Begleiter und beschützt mich, mein Auto und alle um mich herum." Seit ich meine Affirmationen spreche und denke erlebe ich keine gefährlichen Situationen mehr im Straßenverkehr. Es ist als ob das Auto alleine fährt und ich nur der Beifahrer bin. Mein Auto bringt mich immer sicher zur Rechten Zeit an den Rechten Ort. Ich komme in keine Verkehrsstaus mehr und bin immer pünktlich. Ja, ich liebe mein neues Leben und bin glücklich.

Zitat:
Ich war jetzt übers Wochende in Kärnten bei meiner Schwester Zusammen mit meiner Frau
Du warst bei deiner Schwester in Kärnten? Wo genau? Ich bin von Kärnten aus dem Bezirk St. Veit/Glan. Ich hoffe du hast das schöne Wochenende genießen können. Das Wetter war ja wunderbar, hast wahrscheinlich vor deinem Wochenendausflug die Affirmation "Ich werde ein wünderschönes Wochende mit meiner Frau bei meiner Schwester verbringen" gesagt. Und genau so ist es dann auch geworden. Super, ich danke dir für das schöne Wetter.


Alles Gute und viel Glück auf deinen Weg ins neue Leben
Ines
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  #20 (permalink)  
Alt 22.04.2008, 10:06
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Hallo liebe Ines !!!
Einen schönes Guten Morgen. Du hast Recht, es heißt Liebe statt Angst.
Es ist so, wie du schreibst, mit den Gedanken. Man muß sehr aufpassen, sobald man außer "Haus" ist: Man denkt schnell einmal schlecht das geht sehr schnell. Aber es ist so, wie du schreibst, man muß sofort (versuchen), es ins positive umzukehren.
Ja, am Wochenende war ich in Villach bei meiner Schwester. Sie ist schon sehr, sehr lange dort, über 30 Jahre schon. Es war wirklich schön, wir sind dann am Wörthersee spazieren gegangen.
Beim durchlesen deiner Beiträge habe ich deinen "Lebenslauf" gelesen. Also Hut ab, vor deinem Weg, den du so tapfer gegangen bist und auch bestanden hast. Und deine Geschichten, jedesmal beim durchlesen eine Stärkung des Weges. Und wie es aussieht, gehen dir die Geschichten nicht aus.
Ich muß dir sagen, es geht mir gut auf meinem Weg. Die grauen Wolken werden wenn sie kommen, schwächer. Positives Denken und Leben. Heute fange ich mit Fitness an.
Ich will auf meinem Körper achten.
Das mit dem Kopf, das ist irgendwie arg; vor allem ist so wie du geschrieben hast. Der Kopf ist wirklich eine Barrikade. Aber wenn die irgendwie die Aufmunterung oder Bejahung f+r seinen Weg bekommt, wird es einfacher, nach dem Bauchgefühl zu leben, sich zuorientieren. Auch glaub ich, muß einfach der Zeitpunkt passen, das man soweit ist.
Und bitte verzeih mir meinen Egoismus, wenn ich teilweise so "dahinjammere". Aber wenn ich Zweifel habe, deine Wörter haben geholfen und helfen, die Wolken zu vertreiben. Vielen Dank. Ich glaube, dadurch kann ich meistens "ehrlicher" lieb sein und ich habe die Kraft zu sagen, wenn ich von jenen, die den alten Paletti wieder haben wollen, bedrängt werde, das ich das nicht will. Ich will nicht richten und ehrlicher sein. pah, nicht immer leicht, aber es wird immer öfter leichter. Danke und alles Liebe
Paletti
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  #21 (permalink)  
Alt 22.04.2008, 20:46
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Zitat:
bitte verzeih mir meinen Egoismus, wenn ich teilweise so "dahinjammere"
Lieber Paletti!

Du jammerst nicht! Ich bin froh, dass du mir vertraust und das du deinen Weg ab jetzt beschreitest. Du hast dich in der kurzen Zeit sehr positiv verändert. Genauso wirst du auch noch deinen Selbstwert steigern. Deine bloße Existenz verleiht dir Wert, Bedeutung. Du bist alleine schon dehalb wertvoll, ganz einfach weil es dich gibt. Höre auf die Symphonie deines eigenen Herzens, denn in ihm erklingt das Lied des Lebens. Höre allem zu, was in dir und um dich herum erklingt, denn die Musik und Harmonie der Schöpfung verkündet die Wahrheit deiner eigenen göttlichkeit und Ewigkeit.

Vom Herzen alles Liebe und Gute
Ines

PS: Villach ist meine Geburtsstadt
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  #22 (permalink)  
Alt 23.04.2008, 08:58
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Hallo liebe Ines !!!

"Höre auf die Symphonie deines eignen Herzens, denn in ihm erklingt das Lied des Lebens ! "

Wie dieser Satz stimmt. Ich habe solche himmelhohe Momente, wo ich vor lauter Liebe zum Leben und das ich das alles so sehen darf, frooh und begeistert bin. Und dann wird alles rundherum hell, und man fühlt sich großartig.>>> Ist das Leben nicht schön !!!!
Hierbei sind, wie du sagtest, Affirmationen, eine großartige Hilfe.
Drei Fragen hätte ich an dich :
Kann man Wörter träumen ???
Und woher kommt deine "Schreibkunst" ? Jeden Tag, Geschichten und Anregungen und Hinweise, die man fühlen kann, die unter die Haut gehen, die das
Herz treffen, die ein teil des Weges werden und sind. Und wie ich im Forum lese, geht es vielen so wie mir.
Liebe INES >>> vielen, vielen, vielen Dank dafür.
Die letzte Frage kommt von meinem Kopf: Wie kommt es dazu, das man sich auf den Weg macht? Das man wirklich ein Menschleben mit Gott leben möchte. Und das umfeld weder religiös, noch spirituell ist ??? Aber man selber immer mehr der Überzeugung kommt, das dies der richtige Weg ist - ohne das der Nachbar angeläutet und gesagt hat: Komm wir gehen jetzt. Wer hat den Weg dazu hergerichtet?
Fragen über Fragen.
In liebe
Paletti

Geändert von Paletti (23.04.2008 um 09:51 Uhr).
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  #23 (permalink)  
Alt 23.04.2008, 22:39
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Standard JA!!

Zitat:
Kann man Wörter träumen ???
Ja, kann man. Zu jedem Wort zu jeder Zahl gibt es auch Bilder. Stell dir "wohlfühlen" vor. Was siehst du? Stell dir "Glück" vor. Was siehst du und was fühlst du. Du brauchst nur EINS werden mit dem jeweiligen Wort und das Wort wird zum Seins-Zustand. Bist du eins mit dem Glück, dann BIST DU das Glück.

Zitat:
Wie kommt es dazu, das man sich auf den Weg macht? Das man wirklich ein Menschleben mit Gott leben möchte. Und das umfeld weder religiös, noch spirituell ist ??? Aber man selber immer mehr der Überzeugung kommt, das dies der richtige Weg ist - ohne das der Nachbar angeläutet und gesagt hat: Komm wir gehen jetzt. Wer hat den Weg dazu hergerichtet?
Du selbst richtest dir deinen Weg. Wie hast du deinen Weg gefunden?
Meistens findet man den Weg über eine schlimme Krankheit oder wenn es einem total dreckig geht. Meistens dann ist der Zeitpunkt gekommen wo man sich selbst Fragen stellt über den Sinn des Lebens.
Werde ich wirklich geboren um schon mit 6 Jahren zur Schule zu gehen ob ich nun will oder nicht. Nach der Schule muss ich arbeiten ob ich nun will oder nicht. Jeden Tag muss ich Dinge machen die ich eigentlich gar nicht will. Ich habe einen Beruf der mir nicht gefällt und muss doch jeden Tag dahin um Geld zu verdienen um leben zu können. Sehr, sehr viele Jahre. Bis zur Pension. Werde ich die Pension überhaupt erleben.... uws. Was auch immer einen quält. Wann lebe ich? Ist das der Sinn des Lebens? Leben um zu arbeiten, arbeiten um zu leben? Nein, ich glaube nicht. Wir alle haben einen Grund warum wir hier sind. Wir sind hier um zu leben, um glücklich zu sein. Wir alle haben ein Talent von unserem Schöpfer in die Wiege gelegt bekommen. Es gilt nun dieses Talent zu finden und das ist dann unsere Berufung. Haben wir es gefunden sind wir glücklich, blühen auf und leben. Dann tragen wir unseren wahren Teil zum Leben bei. Wir sind dann wir SELBST. Wir dürfen SEIN. Unser Schöpfer hat nur gutes für uns im Sinn. Er ist immer für uns da. Haben wir keine Freude mit unserem Beruf ist es einfach der Falsche. Wechsle in einen anderen Beruf. Entdecke was dir Spaß macht was du gut kannst. Das ist deine Berufung und das Leben ergibt einen Sinn. Jeder trägt seinen individuellen Teil zum Leben bei.
Wir brauchen nicht zu warten bis sich etwas anderes ergibt. Jetzt ist immer dier richtige Zeitpunkt. Der Kraftpunkt liegt immer in der Gegenwart nicht irgendwann. Vertraue auf Gott, er leitet dich sicher zu deinem Ziel. Dein Schöpfer zeigt dir den Weg, vertraue!

Zitat:
woher kommt deine "Schreibkunst"
Durch Meditation, durch Träume, durch Sein....
Ich setze mich einfach hin und schreibe. Oft bin ich gedanklich ganz woanders und trotzdem schreibe ich. Wer schreibt? Gibt es das zwei ICH in mir? Eines schreibt und eines denkt was anderes. Gleich wie beim Autofahren. Plötzlich ist man da wo man hin wollte. Wie bin ich hier her gekommen? Ich habe von meinem Umfeld nicht mitbekommen, war gedanklich ganz wo anders. Wer ist mit meinem Körper gefahren. Wer hat mit meinen Händen gelenkt und mit meinen Füßen die Pedale betätigt und allen richtig gemacht? Wer ist das zweite ICH? Ist es Gott in mir? Höre ich in solchen Momenten Gottes Stimme, wirkt er da gerade durch mich? Ist der Kopf gerade ausgeschalten und mein Herz (der Platz Gottes in mir) kann sich fei entfalten?

Jetzt habe ich dir viele Fragen gestellt und du wirst nun sicher bemüht sein dafür Antworten zu finden. Viele Fragen beantworten sich von selbst. Die meisten Antworten sind schon in den Fragen enthalten.

Hast du noch Fragen, bitte stell sie mir. Ich beantworte sie gerne.

Ich sende dir vom ganzen Herzen Liebe
Ines
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  #24 (permalink)  
Alt 24.04.2008, 21:19
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Standard Fragen über Fragen

Hallo liebe Ines!!!
Ich danke dir für die Geduld, die du aufbringst. Und das du mir weiterhilfst auf meinem Weg.
Wie war das bei dir, nachdem du denn Weg eingeschlagen hast. Sind deine Interessen vor dem auf den Weg machen die gleichen, wie auf dem Weg!
Ich bin momentan etwas zerrissen. Ernesto CHE Guevara war und ist es irgendwie der bedingungslose Revoluzzer für mich. Also habe ich ein Vorbild der mit Gewált arbeitete. Vorbild ist übertrieben, aber irgendwie habe ich seinen Weg verstanden.
Und Musik. Kann man Rammstein hören und auf dem Weg sein ? Es ist schwierig, dieses kopflos denken. Es sind die Momente wahrscheinlich, wo man um des Spasses willen erst im nachhinein mit dem Herzen denkt.
Aber es wird besser.Und dann, so wie heute, ich hab mir cd "Du bist dein Heiler" von Fr. L. Hay angehört, und dann weiß ich, das es so ist, das es mein Weg ist. Und da fühle ich ein wunderbares Gefühl, ein kribbeln im Körper einfach himmelhoch. Und da glaube ich, das Gott, bei mir ist und er weiß, das ich auf dem Weg zu ihm bin.
in liebe
paletti
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  #25 (permalink)  
Alt 24.04.2008, 22:01
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Standard Mein Weg

Zitat:
Wie war das bei dir, nachdem du denn Weg eingeschlagen hast. Sind deine Interessen vor dem auf den Weg machen die gleichen, wie auf dem Weg!
Ja, die Interessen sind gleich geblieben. Der Unterschied ist, jetzt darf ich meine Interessen leben.

Ich habe diesen Weg nach einen traumatischen Erlebnis eingeschlagen. Ich lag Nachts weinend im Bett und wusste nicht mehr weiter. Ich sagte nur. "Oh Gott, was soll ich nur tun. So kann es nicht mehr weitergehen. Ich kann nicht mehr. Ich will nicht mehr." Und plötzlich sah ich mich selbst am Boden liegen. Ich weinte. (Sprichwort: völlig am Boden zerstört) Dann kam da auf einmal ein ganz helles Licht aus der Dunkelheit auf mich zu. Es wurde immer größer und heller. Kurz vor mir blieb es stehen und ich erkannte darin einen Mann. Er hielt mir beide Arme offen entgegen. Ich richtete mich langsam auf und versuchte seine rettenden Hände zu erreichen. Es gelang mir nicht. Meine Arme wurden länger und länger und doch konnte ich seine Arme nicht greifen. Das Licht zog sich wieder zurück aber die offenen Arme konnte ich lange noch sehen. Jetzt war das Licht weg und ich erschrak.
Während ich das alles sah, lag ich (mein Körper) mit offenen Augen, welche die Decke des Zimmers anstarrten, in meinem Bett. Mit OFFENEN Augen!!??!!
Plötzlich sprang ich hoch in meinem Bett, saß da kerzengerade, und fragte mich: "Was war denn das jetzt?" Und genau in diesem Moment wusste ich plötzlich: "Ich lasse mich scheiden!" Am nächsten Tag sagte ich zu meinem Mann: "Ich mache DEINE Drohungen jetzt wahr. Du wolltes dich immer scheiden lassen, hast es aber nie getan. Ich wartete darauf aber nichts geschah. Jetzt lasse ich mich von dir scheiden." Seine Existenzängste wehrten sich sehr, aber ich zog es durch. Er drohte mir sogar mit dem Umbringen (ich weiß zwar bis heute noch nicht ob er sich umbringen wollte oder mich). Aber auch diese Drohung hat mich nicht von meinem Schritt abgehalten. Vier Monate später war alles vorbei. Wir wurden einvernehmlich in Frieden geschieden. Nun konnte ich endlich in Ruhe und Frieden meinen Weg beschreiten. Seit damals veränder sich mein Leben stätig zum Positiven. Ich lebe in einer wunderbaren Welt umgeben von liebenden Menschen. Alles ist gut in meiner Welt.

Ich glaubte immer schon an Gott nur konnte ich ihn mir nicht vorstellen. Ich wusste nicht wo ich ihn suchen sollte. Wo ist er? Mein Exmann ist katholisch aber über Gott durfte ich mit ihm nicht reden. Ich sei verrückt meinte er. Die Kirche ist einfach nur eine Tradition und weil ALLE katholisch sind, deshalb ist er es auch. Das quälte mich. Wie kann man nur katholisch sein aber nie in Kirche gehen und schon gar nicht an Gott glauben? Für mich unverständlich. Nun aber konnte ich mich auf Gott konzentrieren und meinen eigen Weg gehen. Auf meinen Weg lernte ich dann viele, viele liebevolle Menschen kennen welche den gleichen Weg gehen.

Ja, lieber Paletti, so habe ich zu meinem Weg gefunden. Und jetzt weiß ich wo ich Gott suchen und finden kann. Ich weiß wer er ist. Jetzt kann ich mir Gott vorstellen. Ich kann ihn fühlen.

Alles Liebe und Gute
Ines
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  #26 (permalink)  
Alt 29.04.2008, 23:45
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Hallo liebe Ines !!!
Als erstes einmal meine Hochachtung und Respekt für die Entscheidung die du in dieser Nacht getroffen hast. So wie es gelesen habe, war diese eine Nacht der Grundstein für deinen Weg, den du eingeschlagen hast und nun auch sehr hurtig dahingehst.
Aber wie gehst dir dabei mit deiner Umgebung ??? Ich habe jetzt die letzten Tage wirklich versucht im guten zu leben. Ich spreche meine Affirmationen und denke sie auch während des Tages. Und versuche im Gutem zu leben
Es geht mir gut dabei. Ich glaube an Gott und an sein Werk.
Aber dann fehlt mir irgendwie die Umgebung zum reden. Ich kann dann zwischendurch
nicht so richtig was anfangen, mit mir nicht und auch nicht mit meiner Umwelt, die es noch nicht gewohnt ist, über andere Dinge als vorher zu reden. Es tut dan gut, deine Geschichten zu lesen. Überhaupt die Geschichten hier. Das gibt einem Mut weiterzugehen auf diesem Weg.
Aber was wird kommen; eine kleine graue Wolke, eine große graue Wolke oder überhaupt keine. Wie hat jemand geschrieben, ich glaube es war der selenfels : Einsam sein und nicht allein sein. Ich glaub irgendwie versteh ich das.
Und wie ist dir auf diesen weg ergangen oder geht es dir: Kommen bei dir nie graue wolken, oder einfach Fragen, die man nicht beantworten kann?? Oder das du dir sagst, warum du ich mir das an ???
Ich ertappe mich hin und wieder auch dabei, das ich überheblich werde:
Ein Beispiel: Es wird über jemanden geschimpft, ich schimpe nicht mit, und sage mir,
du bist besser als sie. Und sobald ich das selbst sehe, höre oder spüre, tu ich mir selber sehr weh .
Nun, es tut gut, wenn ich dich (Weise Frau) dann fragen kann.
Danke und alles Lieb
paletti
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  #27 (permalink)  
Alt 30.04.2008, 06:24
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Lieber Paletti,

einsam sein bedeutet auch zu erkennen dass ich einmalig bin. Wir Menschen haben das Bedürfnis irgendwo dazu gehören zu dürfen. Dafür verbiegen wir uns, passen uns an, versuchen zu sein wie die anderen, die glauben das alle die im Verein sind den Vereinszweck leben zu wollen. Doch manche wollen einfach nicht mehr allein sein und gehen deshalb Kompromisse ein.
Angst vor der Selbstwerdung treibt uns in Gemeinschaften. Sich selber zu erkennen und in sich die Einmaligkeit seines Selbst zu erleben macht erstmal sehr einsam. Doch wirst Du Menschen begegnen die auch diese Einsamkeit kennen und dann bist Du nicht mehr allein sondern im Kreis der Einsamen wirst Du gesehen und verstanden.
Überheblich sein, das ist nur eine Form der Ungeduld, des Zweifelns. Von solchen "Rückschritten" brauchen wir uns nicht stören lassen. Solche Verhaltensmuster zeigen sich hin und wieder. Dadurch verabschieden sie sich weil wir sie nicht mehr brauchen und so auch nie vergessen wo wir herkommen, denn dann sind wir offen für andere Menschen, die diesen Schritt noch vor sich haben!
Einen erkenntnisreichen Weg wünsche ich Dir in der Begegnung mit Menschen die Dich verstehen!

Peter Josef
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  #28 (permalink)  
Alt 30.04.2008, 10:06
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Ihr Lieben,

ich merke auch dass ich in letzter Zeit ein richtiger Eremit geworden bin.

Ich genieße es "einsam" oder alleine zu sein, was ich für mich aber gar nicht so empfinde,
ich meine Einsamkeit hat bei uns immer eine so negative Komponente.....und viele haben
Angst davor, warum?

Ich merke jedenfalls dass ich es brauche, gaaaanz viel Zeit nur für mich.

alles liebe
Andrea
__________________
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  #29 (permalink)  
Alt 30.04.2008, 12:58
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Standard Warum,warum, warum

Ich genieße es "einsam" oder alleine zu sein, was ich für mich aber gar nicht so empfinde,
ich meine Einsamkeit hat bei uns immer eine so negative Komponente.....und viele haben
Angst davor, warum?

Liebe Andrea,

zuerst ein Hinweis aus eigener Erfahrung. Als ich begann im Hospizdienst zu arbeiten beschäftigte ich mit Validation von Naomi Feil. Es ist eine Vorgehensweise im Gespräch mit dementen Menschen. Dort ist eine Frage mit Warum absolut tabu. Auf "Warum"? gibt es nur Antworten die etwas begründen wollen, meist kommt auch der Aspekt der Schuld hinzu, aus der Erfahrung mit Gesprächen im Kreis dementer Menschen kann ich das nur bestärigen. Auch Kinder wissen auf Warum oft keine Antwort.
Also habe ich mich daran gewöhnt solche Fragen anders zu formulieren, denn dann ist der Einstieg zur Antwort schon dabei.

"Was hindert mich meine Einsamkeit als einmalig anzunehmen und zu leben. In der Liebe zu mir meinen Weg zu gehen um damit anderen Menschen möglichst viel zu geben"?

Dann ist negativ und positiv auch unnötig, denn dann ist alles wie es ist. Und ich bin wie ich bin, liebenswert und einmalig. Wer verbietet uns das zu sein, doch nur unser Verstand, unsere Erziehung und die Moral der Gesellschaft. Dort haben wir uns einzufügen, möglichst gleich zu sein. Wer sich hervorhebt muss das durch Leistung rechtfertigen um nicht verurteilt zu werden. Es sind die Verletzungen aus der Kindheit, die uns hindern und die erst heilen wollen.
Die Selbstliebe aus der die Nächstenliebe erwächst ist die schwierigste Übung auf unserem Weg. Das Ego als etwas helfendes zu sehen, es ohne Bewertung zu lassen, denn das Ego ist auch die reine Selbsterhaltungskraft in uns um zu werden was wir in der Seele schon sind!
Heute liebe ich die Einsamkeit, geniesse es bei mir zu sein und freue mich auf jeden Menschen der in mien Praxis oder zu den Seelenbegegnungen kommt, denn dann darf ich meine Einsamkeit und Einmaligkeit leben im erhebenden Dienen und erhebender Demut im Göttlichen zu den Menschen.
In dieser Einsamkeit sind wir dem Göttlichen sehr nahe!

Liebevolle Wünsche in die Einsamkeit

Peter Josef
__________________
Peter Josef Hinger
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  #30 (permalink)  
Alt 30.04.2008, 19:53
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Hallo meine Freunde !!!
Ich habe die einsamkeit angenommen. Es gibt keine Furcht mehr vor dem allein sein.
Ich war jetzt 3 tage nicht hier im Lichtforum und konnte mit keinem menschen darüber reden. Wenn man es auch selber annnimmt, es ist nicht immer leicht für mich, die alten strukturen niederzureissen, und sich auf den neuen weg zu machen. Auf den weg mit liebe.
So wie Ines schrieb:
Wo ich helfen kann und will, verweile ich. Ansonst schließe ich die Situation und gehe in Frieden weiter.
Aber man schaut noch immer nach den Strukturen, wo gehört man eigentlich hin und dann denkt man gleich noch einen schritt weiter:
Wo komme ich her und wohin gehöre ich ????
Der letzte Absatz jetzt,das sind meine grauen Wolken, die mich noch immer besuchen. Schön langsam aber verlieren sie an stärke. Langsam aber sicher.
Ich lese jetzt das Buch "Die Möwe Jonathan". Ich bin gebeistert davon.

Mein liebes Forum, ich umarme euch und drücke euch ganz fest
paletti
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