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Thema: Der menschliche Tod ?

  1. #1
    Erfahren Lightpoint befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Avatar von Lightpoint
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    Standard Der menschliche Tod ?

    Hallo meine Lieben
    hier ein Thema welches die meisten Menschen gerne verdrängen.
    Wie ist Deine Einstellung dem Tod gegenüber ?
    Hast Du Angst vor dem Sterben ?
    Wie gehst Du mit dem Thema Tod um ?
    Herzliche Grüsse is abel

  2. #2
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    Hallo, liebe Isabel!

    Seid ich in die Schule von Matthias und Sabine gehe ist meine Angst immer weniger geworden.
    Dann hab vor längerer Zeit das Buch von Bernd Jakoby "wir sterben nie" gelesen. Seid dem habe ich gar keine Angst mehr zu sterben und kann ganz offen darüber sprechen!
    Ich denke wir sind nur Gast auf dieser Erde um zu lernen und Erfahrungen zu machen. Wenn unser irdischer Körper "verbraucht" ist, kehren wir für eine Zeit zu unserem Ursprung zurüch, bis wir uns entschließen wiedergeboren zu werden, neue Erfahrungen zu machen und damit weiter zu wachsen.

    Meine Schwiegermutter ist gestern gestorben.
    Wir haben sie schon längere Zeit begleitet und durften bei ihr sein als sie starb. Die Zeit vorher war nicht schön, weil sie (wie ich denke) etwas nicht los lassen konnte. Als sie es aber geschafft hatte, konnte sie ganz friedlich einschlafen!
    Es ist zwar traurig, aber der Gedanke daran, dass es nicht das Ende war ist schön!

    Alles Liebe Jutta

  3. #3
    Erfahren Lightpoint befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Avatar von Lightpoint
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    Liebe Jutta,
    soeben, jetzt als Du am schreiben warst, habe ich im anderen thread gelesen, dass Deine Schwiegermutter nach Hause gegangen ist, was mich sehr berührt. Deine Schwiegermutter ist jetzt in der Erholphase was gut für sie ist.
    Es ist wunderschön, dass Du von Matthias und Sabine diese Einstellung zum Übergang erlangen konntest, es macht es uns viel einfacher die Heimgegangenen loszulassen und uns erleichtert es das nach Hause gehen, wann unsere Zeit gekommen ist.
    Meine Mutter ist vor 9 Jahren Heimgegangen, das war ein wunderschönes, wenn auch sehr trauriges Erlebnis. Manchmal habe ich sie damals fast beneidet, dass sie nach Hause gehen durfte.
    Ich wünsche Euch eine besinnliche, gesegnete Zeit, herzlichst isabel
    When did I realize I was God? Well, I was praying and I suddenly realized I was talking to myself.
    Peter O’Toole




  4. #4
    Happy
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    Genau, liebe isabel!
    Ein wunderschönes, wenn auch trauriges Erlebnis!!!

    Jutta

  5. #5
    Enthusiastisch Eugenia befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Avatar von Eugenia
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    Liebe Isabel
    Dein Thema ist interresant.
    Meine einstellung vom Tod!? Ich habe keine Angst zu sterben weil ich dann wies dass ich auch dort mein Leben weiterleben werde , nur in eine andere Dimension der Vertsändniss und ausleben. Ich werde sicher mein jetztiges Leben mehr verstehen, warum vieles so verlaufen ist ( weil ich es mir selber ausgesucht habe) aber ich werde erfahren : der Grund meines Daseins. Ich werde mich sichr für mein nächstes Leben ein anderes Thema aussuchen um mich weiter zu Entwickeln aber eine Weile von Oben meine Samen die ich in meine Kinder abgegeben habe beobachten.
    Eine Art ,, mein Leben ohne mich" mit mir als Zuschauer.
    Ins Licht zu gehen muss wunderschön sein. Was ich mir wünsche wäre ein klares Denken bis zum Schluss zu behalten und mich bei Diesem Leben zu bedanken, mich bei Alle zu bedanken die mich begleitet und mich unterstützt haben
    den Weg zu gehen den ich gegangen bin.
    In Liebe

    Eugenia

    ,,Möge das Göttliche ausströmen
    in den dichten Bereich"

  6. #6
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    Liebe Jutta,
    an einem Sonntag, fünf Tage bevor meine Mutter ging sagte eine Stimme zu mir : "Besuche Deine Mutter heute, sonst wirst Du es bereuen"
    Sofort fuhr ich zu ihr in's Altersheim, setzte sie in ihren Rollstuhl und wir gingen in's Restaurant. Als wir dasassen schaute ich sie an und fühlte, dass sie mit ihrem Leben Frieden geschlossen hatte und nun bereit war nach Hause zu gehen, ich wusste dass meine Mutter vorher nicht loslassen konnte.
    Am folgenden Freitag bekam ich am Morgen ein Telefon, dass meine Mutter jetzt am gehen sei, ich ging zu ihr und begleitete sie die letzten zwei Stunden. Sie war nicht mehr ansprechbar und griff in die Luft, sie sah die Wesen welche kamen um sie zu begleiten auf ihrem Weg nach Hause.
    Ich betete mit ihr, segnete sie und sagte ihr, dass Jesus und viele Bekannte sie begleiten werden und sie möge bitte loslassen.
    Trotz allem war es eine schwere Zeit für mich, mein Ego vermisste sie sehr.
    In herzlicher Anteilnahme isabel
    When did I realize I was God? Well, I was praying and I suddenly realized I was talking to myself.
    Peter O’Toole




  7. #7
    Happy
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    Danke, liebe Isabel für deine Zeilen und dass du dieses Thema gebracht hast!
    Ich wünsche jedem Menschen und natürlich auch jedem Tier, wenn die Zeit gekommen ist, so eine schöne Begleitung!
    Ich wünsche aber auch jedem die Gelegenheit Jemanden Anderen zu begleiten!!!!

    Alles Liebe Jutta

  8. #8
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    Liebe Jutta
    es musste sein, warum wusste ich selber nicht, ich wurde geführt, herzlichst is abel
    Geändert von Lightpoint (01.05.2009 um 22:08 Uhr) Grund: ein a zuviel isa abel ( und kain hi hi )
    When did I realize I was God? Well, I was praying and I suddenly realized I was talking to myself.
    Peter O’Toole




  9. #9
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    Hallo again
    wie sieht es aus mit der Art und Weise nach Hause zu gehen, verändert das die Einstellung vom nach Hause gehen ?
    ps. falls diese Frage zu persönlich ist, ist es auch in Ordnung, ich erwarte keine Antwort, ich finde es wichtig,
    dass wir diese Frage für uns selber überdenken.
    Ich glaube, dass die Art und Weise sich auf unser loslassen bezieht, wenn wir gerne nach Hause gehen, erleben wir einen sanften, liebevollen Übergang. Wenn wir uns am Leben klammern, wird es im Moment nicht so schön sein, bis wir das Göttliche Licht sehen.
    Ob durch eine Krankheit, Unfall oder was auch immer unser Dasein beendet wird, was wir auch selber ausgesucht haben,
    glaube ich, dass die Geistige Welt uns nur soviel zumutet wie wir ertragen können und dass sie uns helfen,
    aus unseren Körper zu schlüpfen, wie bei einer Geburt auch,
    Baby's kommen in Begleitung von Engelchen
    Lichtvolle Grüsse is abel
    When did I realize I was God? Well, I was praying and I suddenly realized I was talking to myself.
    Peter O’Toole




  10. #10
    Weise Ruby befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Avatar von Ruby
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    Lächeln

    wenn man darüber nachdenkt helfen einen auch oft die schon geschrieben Worte, sei es nun aus der Bilbel oder von anderen Goßen Meistern..oder Propheten..........................



    "Das Jenseits ist so verschieden vom Diesseits wie diese Welt von der des
    Kindes, das noch im Mutterleib ist.

    ---

    Am Anfang seines Menschenlebens war der Mensch ein Embryo in der Welt des
    Mutterleibes. Dort empfing er die Fähigkeiten und Anlagen für die
    Wirklichkeit des menschlichen Daseins. Die Energien und Kräfte, die er für
    diese Welt nötig hat, wurden ihm in jenem beschränkten Zustand verliehen. In
    dieser Welt braucht er Augen; er empfing sie der Anlage nach in der anderen.
    Er braucht Ohren; er erhielt sie dort, für sein neues Dasein fertig
    vorbereitet. Die in dieser Welt erforderlichen Kräfte wurden dem Menschen in
    der Welt des Mutterleibes verliehen. Als er dieses Reich wirklichen Seins
    betrat, besaß er nicht nur alle notwendigen Funktionen und Kräfte, sondern
    fand auch Vorkehrungen für seinen stofflichen Unterhalt vor.

    Demnach muß sich der Mensch in dieser Welt auf das jenseitige Leben
    vorbereiten. Was er in der Welt des Himmelreichs benötigt, muß er hier
    erwerben. Wie er sich im Mutterleib vorbereitete, indem er die für diesen
    Lebensraum erforderlichen Kräfte erwarb, so muß er die unerläßlichen Kräfte
    des göttlichen Daseins in dieser Welt der Möglichkeit nach erlangen."

    Abdu'l Baha


    "Was benötigt der Mensch im Reich Gottes, das über das Leben und die Grenzen
    des sterblichen Erdballs hinausreicht? Die jenseitige Welt ist eine Welt
    strahlender Heiligkeit; deshalb tut es dem Menschen not, daß er in dieser
    Welt solche göttlichen Eigenschaften erwirbt. In jener Welt braucht man
    Geistigkeit, Glauben, Gewißheit, Erkenntnis Gottes, Liebe zu Gott. Das alles
    muß der Mensch in dieser Welt erlangen, damit er nach seinem Aufstieg aus
    dem irdischen in das himmlische Reich alles, was er für jenes ewige Leben
    benötigt, bereitet findet.

    Mit welchen Mitteln kann der Mensch all dies erlangen? Wie soll er diese
    Gnadengaben und Kräfte gewinnen?

    Erstens durch die Erkenntnis Gottes.
    Zweitens durch die Liebe zu Gott.
    Drittens durch Glauben.
    Viertens durch Werke der Nächstenliebe.
    Fünftens durch Selbsthingabe.
    Sechstens durch Loslösung von dieser Welt.
    Siebtens durch Reinheit und Heiligkeit. Ehe der Mensch nicht diese Kräfte erwirbt und
    diesen Anforderungen genügt, geht er sicherlich des ewigen Lebens verlustig.
    Wenn er aber die Erkenntnis Gottes besitzt, vom Feuer der Liebe zu Gott
    durchglüht ist, Zeugnis für das Reich Gottes und seine großen, machtvollen
    Zeichen ablegt, Liebe zwischen den Menschen bewirkt, kurz, wenn er in einem
    Zustand höchster Reinheit und Heiligkeit lebt, dann wird er ... das ewige
    Leben genießen."
    Abdu'l Baha


    die Seele stirbt nicht und so ist ein ewiges Dasein im Universum gegeben,,,,,
    ist sehr beruhigend zu wissen



    in Liebe mit Euch!
    "Das Glück besteht darin,
    zu leben wie alle Welt
    und doch
    wie kein anderer zu sein
    ."
    (Simone de Beauvoir)




  11. #11
    Shanti
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    Liebe Isabel ,

    danke für dieses wunderbare Thema.

    Ich hatte ein merkwürdiges Erlebnis beim Tod meines Vaters. Obwohl er zwar eine chronische Krankheit hatte, konnte sein Tod nicht vorhergesehen werden. Dennoch wusste ich an Silvester, dass er in jenem Jahr sterben würde . Im Februar war es dann soweit. Er ging noch, wie jeden Tag in eine Therme, das warme Wasser war jedoch zuviel für sein Herz. Er hat es gemerkt (war Arzt), hat noch einen Arzt rufen lassen und ist dann aber sekundenschnell verstorben. Der Zeitpunkt wurde auf die Minute genau festgehalten. Ich selbst war zu diesem Zeitpunkt 300 KM weit weg und war im Gespräch mit einer mit bis dahin unbekannten Dame - auch hier weiß ich genau die Minute, da wir zu genau diesem Zeitpunkt verabredet waren. Sie hat mich zu meinem Leben befragt, wieso ich in Internaten war ... und ich habe dann Sachen ausgesprochen, die nicht von mir kommen konnten, da ich mich genau in diesem Moment gewundert habe, wieso ich dazu komme solche Sachen zu sagen, denn ich selbst habe mich immer von ihm geliebt gefühlt. Es waren Dinge wie: meinem Vater war es wichtig, viel Geld zu verdienen, da war dann nicht so viel Zeit für uns ...
    Es war also leider kein schöner Abschied, den ich mit ihm haben durfte. Denn mir war klar, dass seine Seele in diesem Moment bei mir war, vielleicht war er es auch selbst, der diese Worte mich aussprechen hat lassen, um sich selbst zu sehen, sein Leben aus der Perspektive eines anderen wahrzunehmen, wobei es wie gesagt merkwürdig ist, da es ja Worte waren, die eigentlich nicht meinen Gedanken entsprochen haben.

    Wie auch immer: dieses Erlebnis sehe ich inzwischen als großes Geschenk an, da ich dadurch erfahren habe, worauf es wirklich ankommt im Leben: Wahrhaftige Liebe zu schenken.

    Und genau das versuche ich zu leben. Ich versuche - dank Matthias - meine Zwillingseigenschaften zu bearbeiten und immer freier zu werden von innerlichen Zwängen.

    Ich glaube, das ist so unendlich wichtig, denn mit je weniger Päckchen wir von dieser Welt Abschied nehmen, desto leichter fällt uns der Übergang.

    Ich versuche so zu leben, dass ich jeden Abend ein reines Gewissen haben kann. Denn wenn der Zeitpunkt gekommen ist, gibt es nichts schöneres, als innerlich frei und leicht und rein sich auf Jesus und die göttliche Welt freuen zu dürfen.

    Dann kann man voller Frieden und Zuversicht die Ebene wechseln.

    Vor dem Einschlafen haben wir ja auch keine Angst, obwohl wir auch da die Ebene wechseln. Wenn man allerdings vor dem Einschlafen seinen Körper mit schlechten Filmen/Gedanken/Taten füllt, wird der Schlaf ruhelos.

    Das mag auch ein Bild für das Sterben und den Tod sein.

    Je reiner man seine Seele hält, desto leicht und schöner möglicherweise das Sterben/der Übergang.

    Alles Liebe
    Lisa

  12. #12
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    Liebe Lisa
    Vielen Dank, dass Du Dein Erlebniss mit uns teilst.
    Sehr berührend was Du mit Deinem Vater erlebt hast. Wahrscheinlich waren es die Worte Deines Vaters welche Du ausgesprochen hast, das war seine Art und Weise sich bei Dir zu entschuldigen, durch Deinen Mund seine Worte.
    Das kenne ich wenn ich jemandem das erste mal Hallo sage, ganz früher dachte ich jeweils, komisch, so denke ich doch gar nicht von der Person, bis ich realisierte, dass es seine oder ihre Gedanken mir gegenüber sind welche ich empfing.
    Mein Vater starb an Krebs vor 11 Jahren, seitdem ich 7 jährig war hatten wir selten Kontakt, bis auf zwei mal als ich auf Jersey im Urlaub war und als ich mit ca. 20 jährig begann ihm ab und zu zu schreiben. Ich liebte ihn sehr, auch wenn nichts zurückkam, keine Umarmung nichts, mein Vater wollte nie Kinder haben, was wir auch zu spüren und zu hören bekamen, er lebte sein "Junggesellenleben" weiter auch als er eine Familie hatte, er hatte ein Pferd (typisch british ), kam immer daher wie aus dem Drückchen, hatte seine Freundinnen und die neusten Autos und wir hatten nichts zu essen. Darum verliess ihn meine Mutter mit uns 3 Kinder am 31.12.1961. Meine Schwester und ich flogen vor 11 Jahren zu seiner Beerdigung, das war eine lustige Beerdigung, mit "Churchill" als Chauffeur und der Pfarrer sagte dauernd John sei gegangen, mein Vater hiess Jack, seine zweite Frau nannte ihn John, das hat mich sehr gestört als der Pfarrer von John sprach, am Grab habe ich eine Handvoll Erde auf den Sarg geworfen und mich sarkastisch dafür bedankt, dass er sich, unser Leben lang, um uns gekümmert hat, was er auch als wir in die Schweiz kamen nicht tat, meine Mutter musste uns alleine aufziehen, auch finanziell. Die Beerdigung habe ich wahrscheinlich als lustig empfunden um meinen Schmerz zu unterdrücken. Ich habe meinem Vater verziehen nach der Beerdigung, heute weiss ich, es gibt ja gar nichts zu verzeihen, alles ist richtig wie es ist, er musste so handeln, damit wir alle unser Leben so Leben können wie es geplant war.
    Alles Liebe is abel
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    Peter O’Toole




  13. #13
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    Danke für Dein schönes Posting liebe Ruby
    jene Worte veranlassen mich diesen Text zu schreiben.
    Wenn wir erkennen, dass unser wahres Sein in der Geistigen Welt ist, wenn es zur Selbstverständlichkeit wird dass wir göttliche Wesen sind und nur das waren und immer sein werden, dass die Geistige Welt unser Zuhause ist, wissen wir, dass wir hier als Schauspieler sind um unser selber geschriebenes Drehbuch umzusetzen und im nächsten Leben schlüpfen wir in eine andere Rolle und spielen die Fortsetzung unseres Film's. Alles was hier auf Erden ist, ist eine Illusion, "nur" ein Film, wir sind unser eigener Schriftsteller, Regiseur und Hauptdarsteller. Unser Leben ist eine nimmerendende Filmserie, genau wie die Filme, welche wir tagtäglich in den Medien sehen können.
    Wir sehen uns als das was jetzt ist, weil unser Bewusstsein jetzt hier ist, wir sollten das ganze umdrehen, von der anderen Seite aus betrachten, wissen dass unsere Realität, unser wahres Sein im Göttlichen ist.
    Love isabel
    When did I realize I was God? Well, I was praying and I suddenly realized I was talking to myself.
    Peter O’Toole




  14. #14
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    Hallo again
    einen wunderschönen Spruch habe ich mal in einer Anzeige gelesen, er passt genauso zum Heimgehen, was ja das selbe ist wie geboren werden.
    Soeben habe ich ihn im Internet gesucht, ich habe was ähnliches gefunden :

    Als du geboren wurdest, war ein regnerischer Tag. Aber es war nicht wirklich Regen, sondern der Himmel weinte, weil er einen Stern verloren hatte.
    Den anderen Spruch weiss ich nur noch Sinngemäss, vielleicht kennt ihn jemand ? :
    Als Du geboren wurdest, weinte der Himmel und die Erde lachte, als Du gingst, weinte die Erde und der Himmel lachte.....oder so ähnlich ?
    Herzlichst isabel
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    Peter O’Toole




  15. #15
    Inspiriert Alear befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Avatar von Alear
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    Liebe Isabel,
    erstmal danke, für das interresante Thema.

    Ich persönlich, hatte als Kind immer große Angst vor dem Tod.
    Ich dachte, wenn man Tod ist, ist alles weg. Einfach weg!
    Mit diesen Gedanken konnte ich mich gar nicht anfreunden, ich war regelrecht
    verzweifelt. "Das kann es doch nicht sein!"

    Aber heut, habe ich keine Angst mehr. Die Angst ist weg, weil ich weiß, dass es nicht das Ende ist.
    Als meine Oma dieses Jahr starb, war ich schon traurig, weil sie nicht mehr Körperlich da ist.
    Aber ich war erleichtert, denn ich weiß, dass es ihr jetzt viel viel besser geht.
    Sie ist ja nicht weg, sondern immer da, wenn man sie braucht.
    Und diese Gewissheit, dass sie weiter "lebt", ist einfach wundervoll.

    Alles Liebe
    Sabine


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