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  #1 (permalink)  
Alt 19.05.2008, 18:10
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Pfeil Wahre Befreiung durch verschiedene Erfahrungen...

"Buddha führte verschiedene spirituelle Übungen durch, um SEIN WAHRES SELBST zu erkennen. Aber keine dieser Übungen konnte ihm den Weg ins Nirvana (zur Befreiung) weisen. Zu guter Letzt erkannte er, dass die Befreiung darin liegt, die fünf Sinne auf eine Heilige Weise zu benutzen. Er begriff, dass die Wiederholung des NAMENS GOTTES, eines Gebets oder eines Mantras (Japa), Meditation, Versenkung, Bewußtseinsschulung (Dhyána), Gottesdienst (Yajna), Yoga usw. nichts als körperliche Tätigkeiten sind. Diese spirituellen Übungen sind nur für diejenigen notwendig, die mit dem Körper verhaftet sind. Jemand, der beständig in SEINEM WAHREN SELBST ist, braucht keine dieser Übungen durchzuführen. Buddha lehrte, dass Befreiung nur erreicht werden kann durch das Kultivieren (Entwickeln, Pflegen, Fördern) von Heiliger Schau, Einsicht, Haltung (Samyagdrishti); Heiliger Rede, Heiligem Wort, Ton (Samyagvác); Heiliger Konzentration, Selbstbeherrschung, Ausgerichtetheit des Geistes (Samyagshravanam); Heiligem Empfinden (Samyagbhávam) und Heiliger Handlung (Samyakkriyá)." - Baba

Ich finde dies sehr konkrete Hinweise von Baba in Bezug auf den spirituellen Weg. Da stellt sich doch die Frage, welche dieser Übungen praktiziere ich schon im meinem Leben? Welche hat mich weitergebracht? Wo tue ich mir schwer?

Hier sind sie also, die Übungen:

1.) das Fördern von Heiliger Schau = Einsicht
2.) das Erlernen der heiligen Rede, dem heiligem Wort oder Ton ("sprich mit Gottes Stimme")
3.) das Fördern der heiligen Konzentration, Selbstbeherrschung und Ausgerichtetheit des Geistes
4.) das Erlernen der Hellfühligkeit, des heiligen Empfinden
5.) und das Leben ausrichten als heilige Handlung

Persönlich für mich kann ich diese Frage beantworten, doch möchte ich erst später darüber schreiben. Wie sieht es in eurem Leben aus?

von Herzen alles Liebe,

Matthias
__________________
Matthias A. Exl, MBA
Heilerschule Herzenssache
http://www.herzenssache.org
http://www.befreiung.at Infos zum neuen Buch von Matthias A. Exl
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  #2 (permalink)  
Alt 19.05.2008, 18:27
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Zitat:
Zitat von herzenssache_m Beitrag anzeigen
"Buddha führte verschiedene spirituelle Übungen durch, um SEIN WAHRES SELBST zu erkennen. Aber keine dieser Übungen konnte ihm den Weg ins Nirvana (zur Befreiung) weisen. Zu guter Letzt erkannte er, dass die Befreiung darin liegt, die fünf Sinne auf eine Heilige Weise zu benutzen. Er begriff, dass die Wiederholung des NAMENS GOTTES, eines Gebets oder eines Mantras (Japa), Meditation, Versenkung, Bewußtseinsschulung (Dhyána), Gottesdienst (Yajna), Yoga usw. nichts als körperliche Tätigkeiten sind. Diese spirituellen Übungen sind nur für diejenigen notwendig, die mit dem Körper verhaftet sind. Jemand, der beständig in SEINEM WAHREN SELBST ist, braucht keine dieser Übungen durchzuführen. Buddha lehrte, dass Befreiung nur erreicht werden kann durch das Kultivieren (Entwickeln, Pflegen, Fördern) von Heiliger Schau, Einsicht, Haltung (Samyagdrishti); Heiliger Rede, Heiligem Wort, Ton (Samyagvác); Heiliger Konzentration, Selbstbeherrschung, Ausgerichtetheit des Geistes (Samyagshravanam); Heiligem Empfinden (Samyagbhávam) und Heiliger Handlung (Samyakkriyá)." - Baba

Ich finde dies sehr konkrete Hinweise von Baba in Bezug auf den spirituellen Weg. Da stellt sich doch die Frage, welche dieser Übungen praktiziere ich schon im meinem Leben? Welche hat mich weitergebracht? Wo tue ich mir schwer?

Hier sind sie also, die Übungen:

1.) das Fördern von Heiliger Schau = Einsicht
2.) das Erlernen der heiligen Rede, dem heiligem Wort oder Ton ("sprich mit Gottes Stimme")
3.) das Fördern der heiligen Konzentration, Selbstbeherrschung und Ausgerichtetheit des Geistes
4.) das Erlernen der Hellfühligkeit, des heiligen Empfinden
5.) und das Leben ausrichten als heilige Handlung

Persönlich für mich kann ich diese Frage beantworten, doch möchte ich erst später darüber schreiben. Wie sieht es in eurem Leben aus?

von Herzen alles Liebe,

Matthias

"L i e b s t e r" Matthias !

Ich weiß nicht mehr, was los ist, eine Aufgabe nach der anderen ist zu erledigen. Das geht jetzt alles so schnell. puuuuh

Wenn ich alle 5 Punkte durchgucke, dann bin ich für mich der Meinung, dass ich bei allem am Anfang stehe, aber bemüht bin so schnell als es mir möglich ist (da staunst Du aber - was?) genau danach zu leben.
Und zwar so, dass ich mich nicht mehr bemühen muss, so zu sein, sondern dass ich es einfach BIN.

Liebe Grüße vom Schmetterling

(außerdem ist es feig, erst die anderen zu fragen und dann erst mit der eigenen Wahrheit heraus zurücken )
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  #3 (permalink)  
Alt 20.05.2008, 09:04
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Idee Danke...

Lieber Schmetterling,

das ist ja schon lange her, dass mich jemand Liebster nannte Da kann ich ja nur Danke sagen

Ich freue mich, deine Zeilen zu lesen. Warum ich nicht gleich schreibe, wie es in meinem Leben aussieht ist ganz einfach: Ich möchte nicht eine Frage stellen und gleich eine persönliche Conclusio dazuposten... Das ist der einfache Grund, aber gerne tue ich es jetzt schon:

Ich arbeite an allen fünf spirituellen Disziplinen. Bisher durfte ich jede in seiner Einzigartigkeit erfahren und sei es nur für kurze Momente. Dies bedeutet, es ist nicht etwas was ich "lerne" und gleich "immer" habe. Es ist ein langsamer Prozess (bei mir zumindest) bei dem man Schritt für Schritt geht. Das Schöne dabei ist aber, dass es immer besser geht und länger anhält -dieses Gefühl zu den einzelnen Punkten. Du siehst, auch ich stehe sozusagen am Anfang, den angekommen bin ich noch lange nicht. Das ist, was ich immer mit dem Gleichnis der Räume darstelle: glaubst du in einem Raum das Ziel erreicht zu haben siehst du die nächste Türe zum viel größeren Raum nicht mehr = Überheblichkeit. Zu erkennen, das man immer am Anfang steht und damit das Ziel loslässt schafft Frieden und bringt dich damit dem losgelassen Ziel an sich näher. Ein Paradoxon in sich, doch so fühlt es sich an.

Ich bin schon gespannt auf die Kommentare der anderen... Wie sieht es bei euch aus?

von Herzen alles Liebe,

Matthias
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  #4 (permalink)  
Alt 20.05.2008, 10:17
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Lieber Matthias!




Heilig bedeutet auch heil, ganz, ungeteilt.

1. Heilige Schau, Einsicht erreichen, Erkenntnis, ist für mich möglich, wenn ich regelmäßig meditiere. Dabei ist es förderlich mich auf die „rechte Haltung“ (nicht wie ich sitze, sondern wie ich mich verhalte, auch mir selbst gegenüber) auszurichten und dabei wird erfahrbar einen „Weg der ungeteilten Aufmerksamkeit“ gehen zu können.

2. „Rechte Rede“ beginnt wo „Nobles Schweigen“ endet. Das bedeutet für mich, mich Augenblick für Augenblick so auszudrücken, wie ich wirklich bin; Aufrichtigkeit, ja, eigentlich schonungslose Offenheit mir selbst gegenüber und jedem Du gegenüber, dabei aber gewaltlos und freundlich kommunizieren. Und natürlich meint „rechte Rede“, dass ich Abstand nehme vom verbalen Urteilen, von Kritiksucht, leerem Getratsche und von Schwarzmalereien.

3. Hier fallen mir zwei Affirmationen (von Christina Kessler) ein: „Durch Achtsamkeit öffne ich mich der Energie des Augenblicks“; und: „durch Konzentration lenke ich die Energie des Augenblicks“. Dies im täglichen Leben auch zu praktizieren fordert von mir ein hohes Maß an Gleichmut und eine gute Verankerung in der Meditationsübung oder zentrierten Wahrnehmungsfähigkeit.

4. Heiliges Empfinden heißt einerseits für mich Mitgefühl, Mitfreude, Allumfassende Liebe, Großzügigkeit und Gelassenheit mit Hilfe von Achtsamkeit und Konzentration zu kultivieren, so gut ich kann und wo immer sich mir dazu die Gelegenheit auftut. Wenn ich andrerseits achtsam bin und Konzentration entwickle um „leer“ zu werden und gleichzeitig offen, dann ist es möglich „Botschaften“ über das „heilige“ Empfinden zu empfangen, die über meine normale Sinneswahrnehmung hinausgeht. Das geschieht mit mir öfters, wenn ich schreibe oder jemanden mit meiner ganzen Aufmerksamkeit zuhöre.

5. Alles, was mir im Leben zu – fällt, damit ich handle, fällt mir deswegen zu, weil ich dadurch jedes Mal die Chance bekomme zu pro-agieren, zu vergeben, mich auf das Jetzt auszurichten und präsent zu sein. Die schönsten Geschichten über das Heilige Tun im Alltag erzählen für mich die weisen Rabbis im Chassidismus.

1. bis 5.:Es ist nicht wichtig, dass wir alle "Punkte" gemeinsam wollen. Wenn wir unsere ganze Hingabe und Ernsthaftigkeit einem einzelnen davon widmen, merken wir bald, dass die anderen "Punkte" mitzuschwingen beginnen und dass eins mit dem anderen verbunden ist, dass sie zusammen wirken und doch auch allein für sich vollkommen sind.


Heilig ist aber auch gesegnet. Und gesegnet sind wir, wenn in uns Dankbarkeit aufsteigt. Da sind wir leer von jeglicher Bewertung, sind reine Würdigung und Wertschätzung. Dankbarkeit ist die Kunst des Empfangens. Es ist das Erkennen der Tatsache, dass wir jederzeit empfangen, immer und überall.


Ich danke dir von ganzem Herzen und mit meinem ganzen Respekt, lieber Matthias, dass du mich durch dein posting so spät am Abend noch hast „handeln“ lassen. Ich werde mir aber lieber in der Früh noch einmal ansehen, was ich da geschrieben habe. In Verbundenheit

von deiner Barbara.

PS.: Ich freue mich schon sehr auf unseren nächsten Meditationskurs bei Herzenssache.

Das Meditieren mit Euch ist eine der kostbarsten Erfahrungen, die ich in meinem Leben gemacht habe. Wem meine Dankbarkeit gilt, ist nicht wichtig, - oder doch? - allen meinen Lehrern! - sie ist einfach da, ach, jetzt kommt noch was: ich bin dankbar für das Erkennen, das mir zu zuteil wird...nein, noch viel mehr oh, das hört nicht auf.....geht weiter, weiter, weiter.... Ich bin dankbar dafür, dass ich dankbar sein kann.

Das erinnert mich an den Tanz unseres "Schmetterling". Könnt Ihr Euch vorstellen, wie da ein Engel und ein Schmetterling durch alle musikalischen Tempi zwischen "gemächlich" und "sehr lebhaft" und doch schwerelos durch diesen Mai schweben? Heute ruhen sie sich vielleicht ein wenig aus; wahrscheinlich haben sie auf Eurer Terasse ein trockenes Plätzchen gefunden und schauen dem alles segnenden Regen zu.

Loka Samasta Sukhino Bhavantu!
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  #5 (permalink)  
Alt 20.05.2008, 12:37
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Zitat:
Zitat von Barbara Engel Beitrag anzeigen
Lieber Matthias!




Heilig bedeutet auch heil, ganz, ungeteilt.

1. Heilige Schau, Einsicht erreichen, Erkenntnis, ist für mich möglich, wenn ich regelmäßig meditiere. Dabei ist es förderlich mich auf die „rechte Haltung“ (nicht wie ich sitze, sondern wie ich mich verhalte, auch mir selbst gegenüber) auszurichten und dabei wird erfahrbar einen „Weg der ungeteilten Aufmerksamkeit“ gehen zu können.

2. „Rechte Rede“ beginnt wo „Nobles Schweigen“ endet. Das bedeutet für mich, mich Augenblick für Augenblick so auszudrücken, wie ich wirklich bin; Aufrichtigkeit, ja, eigentlich schonungslose Offenheit mir selbst gegenüber und jedem Du gegenüber, dabei aber gewaltlos und freundlich kommunizieren. Und natürlich meint „rechte Rede“, dass ich Abstand nehme vom verbalen Urteilen, von Kritiksucht, leerem Getratsche und von Schwarzmalereien.

3. Hier fallen mir zwei Affirmationen (von Christina Kessler) ein: „Durch Achtsamkeit öffne ich mich der Energie des Augenblicks“; und: „durch Konzentration lenke ich die Energie des Augenblicks“. Dies im täglichen Leben auch zu praktizieren fordert von mir ein hohes Maß an Gleichmut und eine gute Verankerung in der Meditationsübung oder zentrierten Wahrnehmungsfähigkeit.

4. Heiliges Empfinden heißt einerseits für mich Mitgefühl, Mitfreude, Allumfassende Liebe, Großzügigkeit und Gelassenheit mit Hilfe von Achtsamkeit und Konzentration zu kultivieren, so gut ich kann und wo immer sich mir dazu die Gelegenheit auftut. Wenn ich andrerseits achtsam bin und Konzentration entwickle um „leer“ zu werden und gleichzeitig offen, dann ist es möglich „Botschaften“ über das „heilige“ Empfinden zu empfangen, die über meine normale Sinneswahrnehmung hinausgeht. Das geschieht mit mir öfters, wenn ich schreibe oder jemanden mit meiner ganzen Aufmerksamkeit zuhöre.

5. Alles, was mir im Leben zu – fällt, damit ich handle, fällt mir deswegen zu, weil ich dadurch jedes Mal die Chance bekomme zu pro-agieren, zu vergeben, mich auf das Jetzt auszurichten und präsent zu sein. Die schönsten Geschichten über das Heilige Tun im Alltag erzählen für mich die weisen Rabbis im Chassidismus.

1. bis 5.:Es ist nicht wichtig, dass wir alle "Punkte" gemeinsam wollen. Wenn wir unsere ganze Hingabe und Ernsthaftigkeit einem einzelnen davon widmen, merken wir bald, dass die anderen "Punkte" mitzuschwingen beginnen und dass eins mit dem anderen verbunden ist, dass sie zusammen wirken und doch auch allein für sich vollkommen sind.


Heilig ist aber auch gesegnet. Und gesegnet sind wir, wenn in uns Dankbarkeit aufsteigt. Da sind wir leer von jeglicher Bewertung, sind reine Würdigung und Wertschätzung. Dankbarkeit ist die Kunst des Empfangens. Es ist das Erkennen der Tatsache, dass wir jederzeit empfangen, immer und überall.


Ich danke dir von ganzem Herzen und mit meinem ganzen Respekt, lieber Matthias, dass du mich durch dein posting so spät am Abend noch hast „handeln“ lassen. Ich werde mir aber lieber in der Früh noch einmal ansehen, was ich da geschrieben habe. In Verbundenheit

von deiner Barbara.

PS.: Ich freue mich schon sehr auf unseren nächsten Meditationskurs bei Herzenssache.

Das Meditieren mit Euch ist eine der kostbarsten Erfahrungen, die ich in meinem Leben gemacht habe. Wem meine Dankbarkeit gilt, ist nicht wichtig, - oder doch? - allen meinen Lehrern! - sie ist einfach da, ach, jetzt kommt noch was: ich bin dankbar für das Erkennen, das mir zu zuteil wird...nein, noch viel mehr oh, das hört nicht auf.....geht weiter, weiter, weiter.... Ich bin dankbar dafür, dass ich dankbar sein kann.

Das erinnert mich an den Tanz unseres "Schmetterling". Könnt Ihr Euch vorstellen, wie da ein Engel und ein Schmetterling durch alle musikalischen Tempi zwischen "gemächlich" und "sehr lebhaft" und doch schwerelos durch diesen Mai schweben? Heute ruhen sie sich vielleicht ein wenig aus; wahrscheinlich haben sie auf Eurer Terasse ein trockenes Plätzchen gefunden und schauen dem alles segnenden Regen zu.

Loka Samasta Sukhino Bhavantu!

Hallo liebe Barbara!

Das mit dem trockenen Plätzchen stimmt genau, aber es ist nicht auf der Terasse, sondern im Haus. Draußen ist es zu kalt, da frieren dem Schmetterling die Flügel ab.
Heute hat der Schmetterling einmal Zeit und Muse zu genießen, dass er jetzt endlich ein Schmetterling sein darf und fliegen gelernt hat.
Und das habe ich den vielen lieben Engeln zu verdanken, die mir gezeigt haben, dass ich dazu imstande bin.

Ich freue mich schon darauf, dass ich Dich beim Meditationskurs kennenlernen darf.

Ganz liebe Grüße
Silvia
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  #6 (permalink)  
Alt 20.05.2008, 12:47
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Zitat:
Zitat von herzenssache_m Beitrag anzeigen
Lieber Schmetterling,

das ist ja schon lange her, dass mich jemand Liebster nannte Da kann ich ja nur Danke sagen

Ich freue mich, deine Zeilen zu lesen. Warum ich nicht gleich schreibe, wie es in meinem Leben aussieht ist ganz einfach: Ich möchte nicht eine Frage stellen und gleich eine persönliche Conclusio dazuposten... Das ist der einfache Grund, aber gerne tue ich es jetzt schon:

Ich arbeite an allen fünf spirituellen Disziplinen. Bisher durfte ich jede in seiner Einzigartigkeit erfahren und sei es nur für kurze Momente. Dies bedeutet, es ist nicht etwas was ich "lerne" und gleich "immer" habe. Es ist ein langsamer Prozess (bei mir zumindest) bei dem man Schritt für Schritt geht. Das Schöne dabei ist aber, dass es immer besser geht und länger anhält -dieses Gefühl zu den einzelnen Punkten. Du siehst, auch ich stehe sozusagen am Anfang, den angekommen bin ich noch lange nicht. Das ist, was ich immer mit dem Gleichnis der Räume darstelle: glaubst du in einem Raum das Ziel erreicht zu haben siehst du die nächste Türe zum viel größeren Raum nicht mehr = Überheblichkeit. Zu erkennen, das man immer am Anfang steht und damit das Ziel loslässt schafft Frieden und bringt dich damit dem losgelassen Ziel an sich näher. Ein Paradoxon in sich, doch so fühlt es sich an.

Ich bin schon gespannt auf die Kommentare der anderen... Wie sieht es bei euch aus?

von Herzen alles Liebe,

Matthias


Lieber Matthias !

"Boing" das sitzt !

Ich hoffe aber trotzdem, dass Du mich verstehst, wenn ich schreibe: "so schnell als es mir möglich ist".

Liebe Grüße und einen Drücker auch an Sabine vom Schmetterling
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  #7 (permalink)  
Alt 20.05.2008, 18:18
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Lieber Schmetterling,

ich hoffe ich bin nicht irgendwo auf die Zehen gestiegen... aehm, hab ich was falsch verstanden?
" Ich hoffe aber trotzdem, dass Du mich verstehst, wenn ich schreibe: "so schnell als es mir möglich ist"."

Du kennst meine Einstellung, wie Baba so schön sagt: Jeder geht seinen Weg in seinem Tempo, und genau dieses Tempo ist das Richtige, ob das jetzt schnell oder langsam oder sonst irgendwie ist... Persönlich subjektiv betrachtet empfinde ich dein Tempo als flott und stetig, milde ausgedrückt...

von Herzen alles Liebe,

Matthias
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Geändert von Matthias A. Exl (20.05.2008 um 19:01 Uhr).
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  #8 (permalink)  
Alt 20.05.2008, 18:24
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Reden schöne Gedanken

Liebe Barbara,

ich wollte mich noch für deine schönen und sehr treffenden Gedanken bedanken....

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  #9 (permalink)  
Alt 21.05.2008, 15:41
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Standard nicht besser möglich...

Zitat:
Zitat von Barbara Engel Beitrag anzeigen
1. bis 5.:Es ist nicht wichtig, dass wir alle "Punkte" gemeinsam wollen. Wenn wir unsere ganze Hingabe und Ernsthaftigkeit einem einzelnen davon widmen, merken wir bald, dass die anderen "Punkte" mitzuschwingen beginnen und dass eins mit dem anderen verbunden ist, dass sie zusammen wirken und doch auch allein für sich vollkommen sind.

Lieber Matthias,
ich könnte es nicht besser ausdrücken, als es Barbara geschrieben hat (DANKE Barbara!):
Alle "Punkte" zusammen beginnen zu schwingen, wenn der Weg beschritten ist....
Auch wenn der eine Fuß noch nicht so weit gekommen ist wie der andere, so zieht er doch nach, weil er vorwärts kommen will.

Was mir persönlich am schwierigsten fällt, ist "das Fördern der heiligen Konzentration, Selbstbeherrschung und Ausgerichtetheit des Geistes", sprich die Meditation!
Doch ich denke, auch für die Meditation, die ich ja schon bei euch erlernen durfte, wird der Zeitpunkt kommen, wo ich sie richtig genießen und mich ihr hingeben kann. Die Äffchen sind einfach noch zu viele... Sie nerven mich! Mir fehlt die nötige Ruhe und Entspanntheit - noch!
Aber ich arbeite daran - wie gesagt: Auch diesen Schritt wird der hintere Fuß noch machen!

HERZlichst
Gabi
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  #10 (permalink)  
Alt 23.05.2008, 07:39
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Zitat:
Zitat von gabi_m Beitrag anzeigen
Auch diesen Schritt wird der hintere Fuß noch machen!

HERZlichst
Gabi
Herzlichen Dank für deine Zeilen Gabi, so schön formuliert

Und wegen dem nachschleifenden Fuss haben wir ja unseren Orthopedicus, der richtet das schon

von Herzen alles Liebe,

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