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Liebe Elisabeth,
hab Dank für deine ehrlichen und berührenden Zeilen! Ja, das ist ein harter Stoff und der Tod eines geliebten Menschen bringt uns wieder mal an unsere gedanklichen und emotionalen Grenzen. Das Gedicht aus Jakoby´s Buch ist total schön und erinnert mich an ein Gespräch, das ich anlässlich Olivers Tod mit Matthias über den Tod hatte. Matthias durfte einmal Lotte Ingrisch kennenlernen, als sie mit Gottfried von Einem in Kärnten weilte. Auch sie beschäftigte sich intensivst mit dem Tod und dem Leben danach. Und, so erzählte mir Matthias, nachdem Gottfried von Einem gestorben war, da war sie nicht die gebrochene Frau, sondern erklärte den Menschen, dass sie ja noch immer mit ihm verbunden sei, nur eben nicht mehr körperlich, und sie lächelte. Beneidenswert, diese Geisteshaltung. Wieviel geistige Vorarbeit dazu wohl notwendig war? Vielleicht hängt es auch immer von der persönlichen Erfahrung ab, und die entsteht ja nicht erst in diesem Leben..... Die Menschen verlassen zwar unseren Raum und wechseln in einen anderen - aber wir alle leben trotzdem weiter im gleichen Haus. Für mich persönlich hat der Tod von Oliver eines wieder ins Bewusstsein gerückt: wir wissen nicht den Tag, an dem wir oder jemand anderer geht. Das kann heute, morgen oder in vielen Jahren sein. Leben und kommunizieren wir also mit den Menschen in Wahrhaftigkeit, so als ob es kein morgen zur Erklärung mancher Dinge gäbe. Keine Spielchen, kein Taktieren, nur Sein, aufrichtiges Sein mit mir und den anderen. Damit nichts Ungeklärtes zurückbleibt, wenn ich oder ein anderer ganz plötzlich seine Heimreise antritt. Liebe Elisabeth, sei nicht sauer auf dein aufmuckendes Ego. Es hilft dir ja nur Dinge zu erkennen, dich mit Themen auseinanderzusetzen, die noch nicht so ins Bewusstsein gerückt sind bis zu diesem Tag. Umarme also dein rebellisches Ego und sag einfach nur "danke" zu deinem starken Bruder und Helfer ![]() !Liebe Grüsse an dich und an alle hier, Sabine
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Sabine Exl Heilerschule Herzenssache http://www.herzenssache.org http://www.befreiung.at Infos zum neuen Buch von Matthias A. Exl |
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Lieber fraggle!
Ich habe deinen Bericht gelesen, aber ehrlich gesagt, kann ich dir jetzt gar nicht so schnell und ausführlich darauf antworten, wie ich darüber denke. Nur auf einen kurzen Absatz möchte ich dir gleich antworten. Du schreibst, dass man den Menschen die man gern hat, nicht oft genug sagt, dass es schön ist, dass es sie gibt und dass man sie mag. Das sehe ich auch so. Man verschiebt vieles auf morgen, weil man sich gar nicht vorstellen kann, dass es für viele Menschen vielleicht aus irgendeinem Grund gar kein "morgen" mehr gibt. Vielleicht gehört man aber auch selbst zu denjenigen für die es kein "nächstes Mal" oder keinen "nächsten Tag" auf dieser Welt mehr gibt. Deshalb bin ich dir sehr dankbar dafür, dass du dieses Thema aufgegriffen hast. Aus diesem Grund möchte ich dir heute einmal sagen, welch wertvoller Mensch du für mich bist, und wie sehr ich dich "kleiner fraggle" mag. Auch deinen Mann/Partner habe ich in der Zeit in der ich ihn bei Matthias treffen darf, erst langsam richtig kennen und schätzen gelernt. Auch dir Herbert möchte ich auf diesem Wege danken und dir sagen, wie sehr ich deine fürsorgliche, ruhige und liebliche Art schätze und mag. alles Liebe sendet euch der Schmetterling |
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I LOVE YOU ALL, MY FRIENDS! HERZlichst Gabi |
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Lieber Schmetterling, liebe Gabi!
...ich bin ganz gerührt . Mir kommen gleich die Tränen. Ich danke Gott von Herzen, dass ich Freunde wie euch haben darf und das es euch gibt. Einfach nur ein dickes, fettes DANKE an euch! ![]() ![]() Ich hab euch lieb! Alles Liebe Elisabeth |
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Liebe Elisabeth
![]() wen immer Du verloren hast, ich weiss es nicht, aber Du hast mein grosses Herz und Mitgefühl und Trost, soweit ich ihn Dir schenken darf. Du hast ein sehr schönes wie schweres Thema aufgegriffen - ich finde das sehr mutig, wie Deine Worte auch sehr berührend, sind sie so "lebensnah". Ich glaube darüber kann man viele Meinungen gleichzeitig haben ![]() Ich meine aber, dass wir Menschen verlernen, im JETZT zu leben. Den Moment zu leben, er ist das, was wir haben...Vergangenheit ist vergangen und Zukunft noch un-gelebt. Je mehr wir im Jetzt leben, je bewusster wir dies tun, desto mehr sind wir bei uns und mit unseren Mitmenschen (ich wünschte, ich könnte es besser, als es mir gelingt). In Momenten des Abschieds, Schmerzes, Krankheit etc wird uns bewusst, wie kostbar es doch ist, hier auf Erden sein zu dürfen, um ein Leben und eine Aufgabe zu erfüllen und wie wunderbar, dass wir dabei Menschen begegnen, die uns begleiten, die uns fordern, die uns lieben. Der Mensch und sein Ego denke ich, wollen so gerne "festhalten" und so schwer lässt sich dieser Wunsch verwirklichen, weil das Leben "im Fluss" ist und nicht statisch. Damit kommen wir meist garnicht klar und das loslassen wird so mehr zur Aufgabe und Qual, denn zum natürlichen Lebens-fluss (auch ich lerne hier noch sehr). Wer auf Gott und das Leben vertraut (und ich auch auf ein Leben nach dem Tode), der weiss, dass nur der Körper geht und in einer "anderen Dimension oder Welt" die Seele weiterlebt. Wir können sie nicht immer sehen oder direkt mit ihnen sprechen, aber wir können lernen, auf iher Zeichen zu achten...so sind wir nicht allein. Ich möchte Dir gerne eine persönliche Geschichte hierzu erzählen, wenn Du erlaubst: Ich hatte letzte Woche eine Endoskopie zu überstehen und obwohl ich das Procedere gut kenne, habe ich jedesmal Angst davor. Der Arzt liess mich lange warten, was die Situation nicht besser machte und das Betäubungsmittel allmählich die Kurzzeitwirkung aufgab. In dieser doch etwas drögen Situation hatte ich "ganz plötzlich das Gefühl", das meine seit 6 Jahren verstorbene OMA um mich war. Für den Bruchteil von Sekunden, glaubte ich sie anwensend (klingt vielleicht komisch und wirr, empfand ich aber so). Womit immer ich sie unbewusst gerufen habe, sie war DA! Unmerklich und ich glaubte zu hören, dass sie mir sagte: locker lassen, du schaffst das, keine Angst ich bin da. Jetzt ist die Frage von Dir doppelt spannend: Was ist Leben und was Tod? Ist der Tod die Schwelle in ein anderes Leben in eine andere Welt? Ist es eine Illusion - ich glaube nicht aber ich glaube, so weit weg, wie wir die Trennung empfinden durch unseren Verstand ist es vielleicht garnicht und noch weniger, wenn wir auf unser Herz und Gottes Stimme hören. In Liebe Jamila |
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Lieber Fraggle,
da meine Antwort sowohl hier, also auch dort (Wenn wir sprechen - ist es "schöpferisch" oder "destruktiv"....) gepasst hat, habe ich es zum Thema Kommunikation "dort" gepostet... von Herzen alles Liebe, Matthias
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Matthias A. Exl, MBA Heilerschule Herzenssache http://www.herzenssache.org http://www.befreiung.at Infos zum neuen Buch von Matthias A. Exl "Befreie dich selbst! Über die Kunst wahrhaftig zu leben" signiert bestellen (bei Herzenssache). "Befreie dich selbst! Über die Kunst wahrhaftig zu leben" versandkostenfrei bestellen (bei Amazon) |
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