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Binde Dich nicht an diesen vergänglichen Körper. Benutze ihn wie ein Werkzeug / Instrument. Betrachte Dich als getrennt von Deinem Körper, der erschaffen ist aus der Verbindung der fünf Elemente. Erkenne / erfahre, DASS DU DAS UNZERSTÖRBARE, ALLEM INNEWOHNENDE GÖTTLICHE BIST, DER ÁTMAN. Der Körper ist die Wurzel für allen Kummer und alles Leid. Unterstelle den Körper Deinem Willen. Denke nach / sinne nach über die Wahrheit / versenke Dich in die Wahrheit, dass der Körper und der ÀTMAN auseinander zu halten sind. Diese Übung ist unerläßlich für DAS ERKENNEN DER WAHRHEIT DER EIGENEN GÖTTLICHKEIT. - Baba
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Sabine Exl Heilerschule Herzenssache http://www.herzenssache.org http://www.befreiung.at Infos zum neuen Buch von Matthias A. Exl |
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Es ist für die heutige Zeit gerade so kennzeichnend, dass ein Großteil der Menschheit sich über den Körper definiert. Deshalb wird auch so viel daran "herumgebastelt", trainiert, verschönert, selbst vor chirugischen Eingriffen nicht zurückgeschreckt, um sich damit dem Bild vom eigenen Selbst zu nähern. Dabei ist es dort nicht zu finden. Der Körper ist "nur" unser Haus für die Zeit unseres Daseins auf der Erde, ein Haus, das wie ein Tempel zu würdigen ist, beherbergt er doch wahrlich einen Schatz - unseren Göttlichen Kern. Aber was nutzt es, die Fassade rundzuerneuern, wenn der Hausbesitzer krank ist? Ist der Hüter des Hauses krank, verschmutzen erst die Zimmer, Ungeziefer macht sich breit und nimmt alles in Besitz. Das Schlimmste für ein Haus ist es allerdings, wenn das Dach kaputt geht, dann ist das Haus dem Untergang geweiht, wenn diese Stellen nicht rasch repariert werden.
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Sabine Exl Heilerschule Herzenssache http://www.herzenssache.org http://www.befreiung.at Infos zum neuen Buch von Matthias A. Exl |
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Zitat:
Dazu hatte ich vor kurzem eine Unterhaltung mit einer angehenden evangelischen Pfarrerin. Sie meinte, der Unterschied zwischen dem christlichen Beten und der atheistischen Meditation sei, dass man bei der Meditation dem Irrtum unterliege, Gott in sich selbst suchen zu wollen, wo man ihn aber nicht finden würde.... Beim Beten sei es anders: Man betet zu Gott, um von IHM erlöst zu werden. ER entscheidet, wer nach dem Tod bei ihm bleiben darf und wer nicht ..... (abhängig sei dies vom Glauben bzw. Nicht-Glauben an IHN).LOGISCH??? ![]() Natürlich ist Gott jener, der nach unserem Tod mit erhobenem Finger da steht und entscheidet, wer "gut genug" ist und wer nicht, um bei ihm bleiben zu dürfen...... ![]() ![]() ![]() Auf meine Frage, wo denn "die anderen" hinkämen, die nicht bei ihm bleiben dürften, antwortete sie: "Diese Seelen bleiben getrennt von Gott!" WICHTIG: Ich akzeptiere JEDEN Glauben und respektiere auch jede Meinung dazu. Ich mache mir nur ab und zu darüber Gedanken, WARUM ich als Kind bzw. Jugendliche mit den Argumenten der Kirche bzw. deren Vertreter nicht zurecht gekommen bin..... ![]() Dazu fällt mir ein Zitat von Albert Einstein ein, das ich schon im himmlischen Humor gepostet habe: Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null...und das nennen sie dann ihren Standpunkt! HERZlichst Gabi |
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Liebe Gabi
![]() erinnerst Du Dich, dass ich anfangs fragte: Darf ich denn bleiben im Forum, obwohl ich christin bin? Ich bin etwas irritiert über die Aussage der "angehenden Pfarrerin" und frage mich gerade: Was habe ich nicht gelernt oder verstanden, um so zu denken? Ich wusste nicht, dass Gott so denkt. Gott liebt und ganz wichtig Gott ist ein Gentleman will meinen, dass er sich nicht aufdrängt und dem Mensch die Freiheit lässt, sich für ihn zu entscheiden - oder auch nicht. Und wenn ist er da und wenn nicht, wartet er...bis sie kommen.Die Kirche ist ein Teil, aber sie ist nicht Gott in meinen Augen.Das Gebet ist eine Form der Meditation und durch das Gebet (das Zwiegespräch zu Gott) erkennen wir uns auch immer selbst...er führt uns, wenn wir glauben und vertrauen und die "innere Stimme" ist Gott in uns...insofern....habe ich die Pfarrerin nicht verstanden oder beinahe über 40 jahren alles falsch verstanden...nur meinen Vater im Himmel nicht *lach* Liebe Grüße Jamila |
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Liebe Jamila,
danke für deine Zeilen. Ich sehe es genauso: Gott straft nicht und "selektiert" auch nicht zwischen gut und "nicht-gut-genug"... Ich habe im Gespräch auch meine Einstellung dazu kundgetan und ihr gesagt, dass meiner Überzeugung nach Gott in uns allen ist und wir ein Teil von ihm sind. Wir können Gott auch in uns finden als unser Höheres Selbst/unsere Seele/unser Unterbewusstsein.... wie auch immer wir es nennen! Sie hat gemeint, die Menschheit müsse endlich verstehen, dass wir getrennt von Gott sind und nur durch den Glauben zu ihm finden können - im Laufe des Lebens sozusagen - jeder hätte dieselbe Chance dazu (sinngemäß wiedergegeben). Gott schenkt uns allen dieses eine Leben, damit wir die Chance ergreifen und zu ihm finden... Aber wie gesagt, ich habe da eine ganz andere Vorstellung davon.... das heißt aber nicht, dass ich die Intensität ihres Glaubens anzweifle oder ihre Art von Glauben nicht akzeptiere und einen Anspruch auf mein Rechthaben erhebe! Absolut nicht. Aber ich stehe zu meinem Glauben, weil ich nur diesen als wahr empfinde, wie auch sie ihren Glauben als den einzig wahren ansieht - das ist auch vollkommen legitim. Wir haben auch überhaupt nicht "gestritten", sondern haben mit Respekt dem anderen Glauben gegenüber kommuniziert. Es ist immer interessant, etwas darüber zu erfahren, wie andere Menschen ihren Zugang zu Gott finden! Aber es ist nicht umsonst so, dass ich mit dem christlichen Glauben, wie sie unsere Pfarrer und Religionslehrer verkünden, nie zurecht gekommen bin. Auch in der Meinung dieser (bald) Pfarrerin habe ich meine innere Überzeugung nicht wiederfinden können. Obwohl ich mich sehr wohl als Christin empfinde. Ich pflege es immer so auszudrücken: Christentum im Grundsatz ja, christliche Kirche nicht uneingeschränkt! Aber eines muss ich noch geschwind erzählen. Es war so lieb von Herzen gesagt, dass es einfach sehr zum Lachen war! Ihr Mann, der auch ein sehr gläubiger Evangelist ist, ihre Meinung teilt und sich aktiv an der Diskussion beteiligte, sagte im Rahmen der Unterhaltung, als es darum ging, wie "klassische Christen" grundsätzlich zur Kirche eingestellt wären: "Naaaa, ihr seids nit wie klassische Christen. Ihr glaubts wenigstens an Gott!" ![]() ![]() ![]() ![]() Er hat nicht darüber nachgedacht, sondern es kam einfach ehrlich aus ihm heraus... ![]() Vielleicht könnten wir ja diese Diskussion noch ein wenig weiterführen, andere Meinungen würden mich sehr interessieren. Also, Freunde, ran an die Tasten! ![]() HERZlichst Gabi |
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