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Heilerschule Herzenssache Forum rund um Hypnose, Reiki Anwendung, Reiki Grade und Ausbildung, sowie Heiler Kurse. Kann ich? Darf ich? Soll ich? etc. Hier haben alle Fragen rund um Reiki, Hypnosebehandlungen (Gewichtsreduktion, Selbstwertsteigerung, Seelenreinigung, Rückführung uvm.) und Heilerwissen Platz, Sabine und Matthias Exl heißen euch Willkommen.

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  #1 (permalink)  
Alt 24.02.2008, 09:11
Benutzerbild von fraggle
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fraggle befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Frage Krankheiten - Freund oder Feind??!

Hallo ihr Lieben!

Wenn einen eine schwere Krankheit (z.B. Krebs) ereilt ist dies sehr schlimm! Doch ich stelle mir die Frage was man daraus lernen soll??! Wie ändert sich das Leben? Ändert sich überhaupt etwas? Findet man zum Glauben oder gibt man auf? Was meinst du, ist der Ausspruch "Wie innen so außen" im Bezug auf Krankheiten richtig? Wer ist "schuld", dass ich selber oder ein geliebter Mensch an einer Krankheit leiden muss?


Deine Meinung ist mir wichtig! Was meinst du zu diesem Thema??!

Alles Liebe
Elisabeth
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  #2 (permalink)  
Alt 14.07.2008, 22:48
Benutzerbild von Indigo
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Indigo wird schon bald berühmt werden
Standard Freund natürlich

Liebe Elisabeth!

Krankheiten sind Botschaften der Seele. Kommen wir von unserem geplanten Weg ab, meldet sich die Seele bei uns. Hören wir nicht auf sie, schreit sie lauter bis sie schließlich sich durck Krankheiten bei uns bemerkbar macht. Haben wir dann Krankheiten wie Krebs, ist das schon ein ganz lauter Hilfeschrei der Seele. Dann sind wir schon sehr weit von unserem Weg abgekommen. Jede Krankheit hat eine Ursache und die gilt es zu finden.

Bei Krebs z. B. trägt ein Mensch schon sehr viel Selbsthass in sich. Er empfindet das Leben als Sinnlos. Er trägt sehr tiefe Verletzungen in sich. Tiefe Trauer nagt an seinem Selbst. Er steckt in der Vergangenheit fest. Er kann nicht vergeben und ist voll mit Wut und Hass. Er lebt ohne Freude und hat selten Spass.

Menschen die an Gicht leiden haben ständig das Bedürfnis zu dominieren. Sie sind sehr ungeduldig und haben häufig Wut.

Erkennt man die wahre Ursache und ändert dementsprechend sein Leben wird man wieder heil. Jeder muss für sich selbst entscheiden. Sicherlich kann ein Arzt medizinische seinem Patienten helfen, aber das ist nur ein hinauszögern. Ändert er sein Leben nicht kommt die Krankheit wieder, solange bis die Ursache gefunden und aufgearbeitet wurde. Nach der medizinischen Heilung sollte auf die Seele gehört werden. Man hat nochmal die Gelegenheit sein Leben von Grundauf zu ändern um wieder auf den richtigen, von jedem selbst geplanten Weg zurück zu kommen.


In Liebe
Ines
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  #3 (permalink)  
Alt 14.07.2008, 23:05
Benutzerbild von Indigo
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Indigo wird schon bald berühmt werden
Idee Krankheiten

Krankheiten sind Früchte der Furcht und des Hasses und richten sich gegen dich selbst. Sorgen und Stress rufen in deinem Körper Verwirrung hervor und bewirken, dass er gegen sich selbst revoltiert. Oft wirst du krank, weil du krank sein möchtest. Das liegt an deiner mangelden Selbstliebe, deinen Selbstvorwürfen und Schuldgefühlen. Du suchst sogar nach Liebe, die sich als Mittleid ausdrückt. Wenn du mit diesem Denken fortfährst, machst du die Krankheit, vor der du Angst hast, zum Dauerzustand.

Wut ist der größte Krankmacher. Wut entsteht durch falsche Erwartungen. Und Erwartungen entstehen, weil du deine Liebe an Bedingungen knüpfst. Du erwartest etwas von anderen, bist aber nicht bereit, wirklich zu geben. Du wünscht dir Zuneigung, bist aber nicht bereit zu lieben. Du suchst mit geschlossenen Augen nach Wahrheit. Du urteilst, ohne zu verstehen.

Erkenne, dass du die Furcht, die Wut und den Hass in dir liebevoll annehmen und dich mit ihnen aussöhnen musst, damit eine Gesundung möglich wird. Suche in der heiteren Gelassenheit deines Herzens nach Antworten. Akzeptiere, dass du selbst die Verantwortung für den Gesundheitszustand deines Körpers hast. Sehe in der Schöpfung, im Universum nur Vollkommenheit, dann wirst du in Freude, Wahrheit und Liebe leben.

In Liebe
Ines
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  #4 (permalink)  
Alt 15.07.2008, 00:40
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Fragend
 
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Beiträge: 158
Weiße Taube befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Wow ich lerne ja heute gar nicht mehr aus. Danke ich kann jedes deinen Worte verstehen und auf mich beziehen.Wie gesagt werde ich dir berichten wie die ersten Versuche ausgehen.

Liebe Grüße und Danke
Weiße Taube
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  #5 (permalink)  
Alt 15.07.2008, 11:55
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Mani befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Liebe Ines,

ich bin deiner Meinung.

Für mich kann ich nur sagen, dass ich erst duch meine Schmerzen zu mir selber gefunden habe. Und das witzige ist, dass ich die Chance schon vor mindestens 10 Jahren hatte, und sie nicht erkannt habe. Damals war meine einzige Lösung: OPERATION. Damals habe ich auch ständig herumgejammert, und heute??? Heute bin ich mir meines Schmerzes bewußt - und ich bemühe mich, MENTAL über meinem Schmerz zu stehen, und ja, einfach an MIR zu arbeiten.

Erst wenn man die Krankheit akzeptiert, und versucht, die Ursachen (und nicht die Symptome, die die Ärzte in erster Linie "bekämpfen") zu erforschen, kommt man weiter!

Mit dem Hass kann ich mich nicht sooo anfreunden, Gott sei Dank, aber die ANGST ist mein ständiger Begleiter. Ein Begleiter, der mir nicht so sympathisch ist *g*, aber da ist natürlich auch wieder ein enormer Lernprozess erforderlich. Meistens, wenn mir ein "Angstgedanke" kommt, bin ich mir dessen bewußt, und "lösche" ihn, soweit wie möglich.

Mani
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  #6 (permalink)  
Alt 15.07.2008, 12:05
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Mani befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Können so Krankheiten - wie Krebs - nicht auch aus früheren Leben mitgenommen werden???

Keine Ahnung, ich kenn mich nämlich mit den früheren Leben (leider) noch nicht so aus.

Aber ich bin auch der Meinung, dass eine Krankheit versucht, jemanden auf den "richtigen" Weg zu bringen.
Der Glaube spielt hier sicherlich auch eine große Rolle...

Wer ist SCHULD an einer Krankheit?? Selber ist man schuld - weil jeder für sein Leben verantwortlich ist, und jeder so lebt, wie er denkt.

Ich jedoch sehe eine Krankheit nicht als negativ - im Gegenteil!!!
Obwohl ich nicht sagen kann, wie es WÄRE, wenn ich an einer unheilbaren Krankheit leiden würde - da sind ja meine Bandscheibenprobleme echt ein Klacks. Ich bin für meine Krankheit wirklich dankbar. Sie hat mich zu mir selber geführt - seit ich an mir arbeite, hat sich mein Leben NUR positiv verändert: ich bin weitaus dankbarer für ALLES, meine Beziehung zu meiner Tochter ist so innig und liebevoll geworden, ich kann nun meinen Partner so akzeptieren, wie er ist, und nicht so, wie ich ihn haben möchte. Viele Menschen kommen auf mich zu, ......

Jeder wählt in Bezug auf seine Krankheit SEINEN Weg - zum Glauben, oder auch nicht. Und für jeden soll es so richtig sein, weil es ja ohnehin SEIN WEG IST, oder??????

Mani
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  #7 (permalink)  
Alt 15.07.2008, 17:56
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Indigo wird schon bald berühmt werden
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Zitat:
Erst wenn man die Krankheit akzeptiert, und versucht, die Ursachen (und nicht die Symptome, die die Ärzte in erster Linie "bekämpfen") zu erforschen, kommt man weiter!

Liebe Mani!

Ja du hast es genau verstanden. Es ist gleich wie z. B. bei einem Auto. Das Lämpchen für Öl leuchtet auf. Du hast jetzt zwei Möglichkeiten das Lämpchen wieder auszuschalten. Du kannst das Kabel zum Lämpchen durchzwicken und das rote Licht leuchtet nicht mehr. Das wäre das Symptom. Die zweite Möglichkeit ist die Ursache zu finden. Die Ursache ist zu wenig Öl, also füllen wir das Öl nach und das rote Lämpchen leuchtet auch nicht mehr. Welche Möglichkeit ist nun die bessere?
Richtig, die Ursache. Gleich ist es mit den Krankheiten. Immer nach der Ursache suchen und bereinigen.

Zitat:
Wie gesagt werde ich dir berichten wie die ersten Versuche ausgehen.


Liebe Weiße Taube, ich freue mich jetzt schon auf deine positiven Berichte über deine neue Realität. Du wirst sehen, alles ergibt sich ganz von selbst.

In Liebe
Ines

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  #8 (permalink)  
Alt 15.07.2008, 18:42
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Daumen hoch gibt es nicht

Zitat:
Zitat von Mani Beitrag anzeigen
Obwohl ich nicht sagen kann, wie es WÄRE, wenn ich an einer unheilbaren Krankheit leiden würde

Es gibt keine unheilbaren Krankheiten! Suchst und findest du auch die Ursachen deiner Krankheiten und änderst du dementsprechend dein Leben wirst du wieder vollkommen heil und gesund.


In Liebe
Ines
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  #9 (permalink)  
Alt 15.07.2008, 18:46
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Mani befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Man lernt NIE aus!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Danke

Mani
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  #10 (permalink)  
Alt 15.07.2008, 21:05
Benutzerbild von Licht und Schatten
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Licht und Schatten befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Lächeln Das Positive in der Krankheit sehen

Hallo ihr Lieben,

für mich sind Krankheiten vielmals ein Hinweis, das meine Seele & Körper ein Pause brauchen. Glücklicherweise sind mir noch keine wirklich schweren Krankheiten begegnet. Im Anfang diesen Jahres jedoch bin ich zum ersten Mal länger & schwerer erkrankt, als ich es bisher kannte. Es hat mir gezeigt, das ich auch ohne mütterliche Fürsorge mich selbst pflegen kann, wovor ich bisher gewissen Bammel hatte. In der gleichen Zeit in der ich daheim sitzen musste, verstarb meine Vorgesetzte & Freundin und ich ließ es mir nicht nehmen, irgendwie auf der Beisetzung zu Erscheinen (Bänderiß = 4 Wochen Einsamkeit). Doch muss ich zugeben, das ich mehr die Menschen um mich herum gebrauchtt hatte, als ich trauern konnte. Das musste ich mir einfach gönnen. Für diese Erkenntnisse bin ich ihr heute noch sehr dankbar und besuche sie recht oft.
Die Zeit, in der ich achtlos mir mir umgehe, wird mir in der Krankheit wieder zugeführt. Sie zeigt uns auf, was wir ändern sollten.

Liebe Grüße
Peggy
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