Leben. Lieben, Lachen
Lady Ashcroft in London gedachte, eine vornehme Abendgesellschaft zu geben, und stellte hierfür eine Bedienung ein, Giulietta, soeben aus Italien eingewandert.
„Vergessen Sie ja nicht die Zuckerzange“, befahl die Lady. „Es ist nicht sehr schön, wenn die Männer zur Toilette gehen, sich ihr … hm … rausholen und wieder zurücktun und danach dann die Zuckerstückchen mit den Fingern aufnehmen müssen.“
„Si, Madam“, antwortete das italienische Mädchen.
Später, als alle Gäste gegangen waren, sagte Lady Ashcroft: „Miss Giulietta, ich dachte, ich hätte Ihnen klare Anweisung gegeben, die Zuckerzange auszulegen!“
„Ich schwöre bei Gott, ich habe sie hingelegt!“
„Nun, ich habe sie nirgends auf dem Tisch gesehen.“
„Auf dem Tisch? Ich hab sie auf die Toilette gelegt!“
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Guiseppe schenkte seinem Sohn Aldo vor der Hochzeit zweihundert Dollar. Zwei Wochen später fragte er ihn: „Was hast du gemacht mit den Dollars?“
„Ich hab mir eine Armbanduhr gekauft, Papa“, antwortete der Junge.
„Stupido!“, schrie der Vater. „Hättest du lieber ein Gewehr gekauft!“
„Ein Gewehr! Um Himmels willen, wozu denn?“
„Was, wenn du eines Tages nach Hause kommst und deine Frau mit einem andern Mann im Bett liegt? Willst du ihn aufwecken und ihm sagen, wie spät es ist?“
Alles Liebe und Gute
Ines
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