Ihr Lieben,
wieder einmal eine sehr erdige Frage: wer trägt eine Armbanduhr und warum?
Wie komme ich auf das? Ich habe einmal den Satz gehört: nicht nach dem Takt der Maschine sondern den Rhythmus der Natur leben.
Mir geht es hier nicht um große „Weisheiten“ sondern das ganz praktische – was es mir bringt.
Ich selber habe seit hmmmm, ich glaube 4 Jahren keine Uhr mehr. Außer bei manchen Behandlungen wo ich Protokolle aufzeichnen muss. Mir ist der „Verlust“ der Uhr nie wirklich aufgefallen, im Gegenteil – ich habe mehr Zeit. Nein, zu spät bin ich bisher noch nie gekommen. Auf dem Weg war die Uhr wegzulegen wahrlich befreiend.
Was denkt ihr? Verlust der Zeit – oder Gewinn von Rhythmus?
Von Herzen alles Liebe,
Matthias


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