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Was ist Zeit? Vorbestimmung? Zukunft? Alles rund um das Thema Zeit, gibt es diese? Sind Vergangenheit und Zukunft eins? Wie sieht es mit Zukunft Vorhersagen aus?

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  #1 (permalink)  
Alt 18.03.2008, 08:29
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Ausrufezeichen ZEIT nicht existent - Betrachtungsweise Physik

Ihr Lieben,

und dies wäre jetzt die Erklärung von der Physik Seite, warum Palmblattbibliotheken funktionieren:
Zeit ist nur eine Illusion

Unser Universum ist außerordentlich speziell und – gemessen an den möglichen Verteilungen seiner Materie und Energie – extrem unwahrscheinlich. Von Rüdiger Vaas
Diese erstaunliche Tatsache zu verstehen, ist zurzeit eines der wichtigsten Ziele von Physikern und Kosmologen. Davon erhoffen sie sich auch eine Erklärung, warum die Zeit vorwärts fließt, was die Naturgesetze nicht erklären können. Doch womöglich wirft eine radikale Neuinterpretation der Realität alles um. Denn sowohl Albert Einsteins Relativitätstheorie als auch spekulative Vorschläge für eine „Weltformel“ legen eine irritierende Schlussfolgerung nahe: Die uns so vertraut und manchmal quälend erscheinende Zeit könnte eine blanke Illusion sein – und in Wirklichkeit gar nicht existieren.
Die moderne Physik schockiert mit einer radikalen Neuinterpretation der Realität: Die Zeit ist eine bloße Illusion. „Die Zeit, die ist ein sonderbar Ding“, schrieb Hugo von Hofmannsthal im Libretto für Richard Strauss’ 1911 uraufgeführte Oper „Der Rosenkavalier“ „Wenn man so hinlebt, ist sie rein gar nichts. Aber dann auf einmal, da spürt man nichts als sie. Sie ist um uns herum, sie ist auch in uns drinnen. In den Gesichtern rieselt sie, im Spiegel da rieselt sie, in meinen Schläfen fließt sie. Und zwischen mir und dir da fließt sie wieder, lautlos, wie eine Sanduhr.“ Dieser Fluss der Zeit ist uns sehr vertraut und zugleich äußerst rätselhaft – aber trotzdem wohl eine blanke Illusion. Denn immer mehr Physiker und Philosophen kommen zu dem Schluss, dass es die Zeit objektiv überhaupt nicht gibt. „Das zu erkennen, ist vielleicht die größte intellektuelle Herausforderung, mit der die Menschheit jemals konfrontiert wurde“, sagt der Philosoph und Physiker Vesselin Petkov von der Concordia University im kanadischen Montreal.

Aus „bild der wissenschaft“, Heft 1/2008

Quelle: http://www.focus.de/wissen/wissensch...id_229939.html
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  #2 (permalink)  
Alt 18.03.2008, 08:36
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Standard und um komplett zu verwirren....

Aus Trümmern werden keine Türme

Doch in den komplexen Systemen der Natur und Zivilisation lassen sich nur eindeutig gerichtete Prozesse beobachten: Blüten werden zu Äpfeln, die später verfaulen; Milch tropft in den schwarzen Kaffee und macht ihn braun; ein Glas fällt vom Tisch und zerspringt in tausend Scherben. Wer sieht, wie sich aus Verrottetem ein roter Apfel formt, aus der Kaffeetasse Milchtropfen in die Höhe hüpfen und aus den Splittern am Boden ein Glas aufersteht, der fühlt sich wohl im falschen Film – oder betrachtet einen Film, der rückwärts läuft. Denn selbst die zyklischen Prozesse in der Natur – wie der Lauf des Mondes oder die Jahreszeiten – sind eingebettet in nicht umkehrbare Entwicklungen. Diese Irreversibilität drängt sich auch ins Bewusstsein, wenn man aus dem fensterlosen Vortragssaal der NYAS in den verglasten Flur tritt und auf Ground Zero hinabsieht: Die schlanken Türme des World Trade Centers werden sich nie mehr aus den Trümmern aufrichten.

Diese Irreversibilität ist der Grund, warum es viel unwahrscheinlicher und komplizierter ist, dass etwas entsteht und sich weiterentwickelt, als dass es in Schutt und Asche fällt. Das kann man physikalisch sogar quantifizieren – mit dem Konzept der Entropie. Sie ist ein Maß für die Unordnung eines Systems. Und Unordnung ist viel wahrscheinlicher als Ordnung – für einen kleinen Milchtropfen im Kaffee gibt es beispielsweise viel weniger Möglichkeiten der molekularen Kombinatorik als für eine gute Durchmischung. Deshalb, so der Zweite Hauptsatz der Thermodynamik (der Erste konstatiert die Erhaltung der Energie), kann die Entropie im Durchschnitt nur zunehmen. Die Ausbildung von komplexen Strukturen, also Ordnung, ist zwar möglich, aber nur auf Kosten einer größeren Unordnung in der Umgebung. Konkret: Wer seinen Schreibtisch aufräumt, muss mehr Kopfsalat essen, der wiederum seine Energie von den Kernverschmelzungsprozessen der Sonne bezieht und so weiter. Die lokale Ordnung wächst zwar, aber das Chaos im Sonnensystem ebenfalls. Der Zweite Hauptsatz markiert also eine Richtung der Zeit – oder der Entwicklungen in der Zeit, was nicht dasselbe sein muss. Doch er ist nicht die Lösung, sondern das Zentrum des Problems. Denn alle bekannten fundamentalen Naturgesetze enthalten keine bevorzugte Zeitrichtung: Sie unterscheiden nicht prinzipiell zwischen Zukunft und Vergangenheit. Physiker sprechen von Zeitumkehr-Invarianz. Das bedeutet: Jeder Prozess könnte auch umgekehrt ablaufen. Die Moleküle der Milch könnten sich im Kaffee wieder zu einem Tropfen zusammenballen. Sie tun dies zwar nicht, weil es sehr unwahrscheinlich ist. Doch das liegt nicht an den Gesetzen, sondern an den Rand- beziehungsweise Anfangsbedingungen. Und genau diese markieren das Welträtsel. Der Physiker Robert Wald von der University of Chicago brachte es in New York lakonisch auf den Punkt: „Warum existiert der thermodynamische Zeitpfeil? Weil die gegenwärtige Entropie so gering ist! Und warum ist sie so gering? Weil sie früher noch geringer war!“

Gegen diese Erklärung hatte keiner der anwesenden Forscher etwas einzuwenden. Aber sie ist so elegant wie unzureichend. Denn sie verschiebt das Problem nur, wie Wald deutlich machte: Sie rückt es an den Anfang unseres Universums.

Entnommen aus „bild der wissenschaft“
Quelle: http://www.focus.de/wissen/wissensch...id_229970.html
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  #3 (permalink)  
Alt 18.03.2008, 19:38
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Blinzeln Denkstoff

Ich habe zu diesem Thema einen interessanten Beitrag in einem Buch gelesen. Ich zitiere den Aufsatz vollständig.

Quelle:
Aufsatz von
Schwarz, Gerhard: Gelassenheit oder der kluge Umgang mit der Zeit, in: Pesendorfer, Bernhard (Hrsg.): Pesendorfer & Schwarz DENKSTOFF, St.Gallen, 1997, S. 9-11


Zum Teufel auch, das Schuhband ist abgerissen! Man wartet auf mich. Ich muss es neu binden. In der Eile reiße ich es noch einmal ab. Noch länger müssen sie auf mich warten! Ich sollte eigentlich schneller sein als ich bin.

Ein anderes Mal - ich glaube, das ist häufiger der Fall - muss ich warten, und die anderen müssen sich ihre Schuhe oder den Mantel anziehen oder noch einmal schminken oder sonst etwas. Selten passen die Geschwindigkeiten der Menschen zu einander. In der letzten Zeit häufte sich (und nicht nur bei mir), dass man will, ich sollte schneller sein, etwas in kürzerer Zeit erledigen. Und immer dann, wenn man mit einem Problem Schwierigkeiten hat, beginnt man nachzudenken. Was ist das eigentlich - Zeit? Wieso, zum Kuckuck, soll ich schneller sein, wenn ich nicht will oder nicht kann?

Nun, Zeit gibt es eigentlich nicht. Es ist ein Einteilungsprinzip des Menschen. Schon Aristoteles ist dahinter gekommen, dass sie erst dadurch entsteht, dass man zwei Bewegungen miteinander vergleicht. Und auch nur im Vergleich zu einer anderen Bewegung kann ich schneller oder langsamer sein.

Augustinus erkannte ausßerdem, dass sich das Zeiterlebnis in der Erinnerung umkehrt, und nur in der Erinnerung kann ich überhaupt feststellen, wie lange etwas gedauert hat. Solange ein Ton noch klingt, weiß ich nicht, wie lange er ist bzw. noch sein wird. Solange ich noch unterwegs bin, weiß ich nicht, wie lange ich bis zum Endpunkt brauchen werde. Eine interessante Stunde - sagt Augustinus - vergeht unheimlich schnell. Man schaut auf die Uhr: "Soviel Zeit ist schon vergangen!" Eine langweilige Stunde vergeht nicht und nicht. Ein Lehrer sagt zum anderen: "Stört es dich nicht, dass deine Schüler immer auf die Uhr schauen?" Antwortet der andere:" Nein, mich stört es erst, wenn sie die Uhr an das Ohr halten, um festzustellen, ob sie noch geht." In der Erinnerung aber ist es anders, da ist die fade Stunde plötzlich weg und die erfüllte, das interessante Gespräch zum Beispiel liegt breit da in meiner memoria - sagt Augustinus.

Das heißt, es dürfte so etwas geben wie eine Eigenzeitlichkeit (so nennen das die Philosophen), wie eine Form von Bewegung, von Einstellen auf die Umwelt, den den eigenen Rhythmus darstellt. Es gibt Menschen, die haben einen schnelleren oder einen langsameren Rhythmus. Furwängler hat - durch seine Art zu dirigieren - für die 5. Sinfonie von Beethoven etwa eine Viertelstunde länger gebraucht als Karajan. Das Glück oder Unglück für den Menschen kommt dadurch zustande, dass man versucht, den Menschen aus seinem Rhythmus herauszureißen und in einen anderen, ihm nicht gemäßen Rhythmus hineinzuzwingen. Dasselbe würde natürlich für Tiere und alle anderen Lebewesen gelten - auch für Pflanzen, wenn sie schneller wachsen sollen. Verlockend ist diese Idee durch unser Maschinenweltbild geworden. In einem Auto kann man auf das Gas steigen, und wenn man im gleichen Gang bleibt und die doppelte Tourenzahl erreicht hat, ist man doppelte so schnell. Bei Menschen hingegen findet sich kein Knopf - etwa "Verdaue doppelt so schnell." Man kann natürlich Abführmittel zu sich nehmen, dann geht es vielleicht schneller, aber im Prinzip haben wir keine Verfügung über Beschleunigung oder Verzögerung unserer Körperfunktionen. Versucht man es trotzdem, dann werden Organe belastet, es entsteht Hektik. Das geht bekanntlich aufs Herz oder aufs Nervensystem usw.

Die Zeitbeschleunigung der Gegenwart strebt einem Höhepunkt zu. Man kann leicht die Frage stellen: "Was kommt danach?" Danach gibt es mit Sicherheit die Besinnung auf die Langsamkeit. Wir können auch schon ahnen, wie diese Besinnung ausfallen wird. Man wird nämlich versuchen, das Verhältnis von Mensch und Maschnine umzukehren. Muss sich heute der Mensch an eine Maschine anpassen, an eine Uhr - eine Uhr ist immerhin eine Maschine, so wird es ganz sicher so sein, dass sich in Zukunft die Maschinen an die Menschen werden anpassen müssen. Dann werden wir unsere Eigenräumlichkeit, den Raum, den wir zum Leben brauchen, und unsere Eigenzeitlichkeit, den Rhythmus, den wir zum Wohlfühlen brauchen, viel leichter sichern können als heute. Das neue Zauberwort der Zukunft wird hier Gelassenheit heißen.


Regt zum Nachdenken an, oder?
Wann ist jemand langsam, wann ist jemand schnell? Niemand kann das für sich beurteilen, so lange man keinen Vergleich mit einen anderen Menschen hat. Und auch wenn man dann den Vergleich hat, wer beurteilt dann, was besser oder was schlecher ist? Wie schon gesagt, es gibt keine objektive Aussage, was Zeit ist und daher auch nicht was schnell und was langsam ist.
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  #4 (permalink)  
Alt 19.03.2008, 06:44
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Blinzeln sehr schöner Artikel chiwu...

besonders hat mir gefallen (und wie du weißt bin ich ja das Maß aller Dinge ):

"Das Glück oder Unglück für den Menschen kommt dadurch zustande, dass man versucht, den Menschen aus seinem Rhythmus herauszureißen und in einen anderen, ihm nicht gemäßen Rhythmus hineinzuzwingen."

Da ich im Buch viel über "Glück" geschrieben habe ist dieser Aspekt auch eine sehr schöne Ergänzung... Und wiedereinmal, ist derjenige, der abhängig von dem Glauben der Anderen ist in der Zwickmühle...

von Herzen alles Liebe,
Matthias
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  #5 (permalink)  
Alt 21.03.2008, 10:54
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Ein wunderbarer Denkanstoß - danke! Wieder einmal bin ich mit dem Thema Geduld konfrontiert. Sch.... Ich kann es bald nicht mehr hören. Egal, tolles Thema - danke dafür!

Liebe Grüße
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  #6 (permalink)  
Alt 26.03.2008, 18:16
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Matthias hat immer wieder zu mir gesagt, dass ich Vertrauen haben muss, dann wird sich die Angelegenheit - "Geld verdienen / keine Zeit,
schon von alleine regeln. Und er hat wie immer recht gehabt !!!!!!!!!!

Auch ich habe, bis vor ca. 1 Monat täglich den Satz "ich habe keine Zeit" benutzen müssen.(?) Leider.
Und darum habe auch keine Möglichkeit (Zeit) gehabt,
um über wichtige!!!!! Dinge nachzudenken.
Zum Beispiel: Was erwarte ich vom Leben?
Was möchte ich erreichen?
Steht es mir überhaupt zu, mir etwas für mich zu wünschen?
Wer bin ich überhaupt?
Warum bin ich so, wie ich bin?
Viele Fragen, über die ich erst jetzt nachdenken kann. Und dafür, dass es mir jetzt möglich ist, dies zu tun, bin ich unendlich dankbar.
Das ist ein sehr großes Geschenk "von oben" gewesen, das ich mir für mich erbeten habe.
Zeit zu haben, und diese auch verschenken zu können (nicht müssen) ist ein wunderschönes Erlebnis.
Danke

Liebe Grüße Silvia
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  #7 (permalink)  
Alt 01.04.2008, 08:41
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Standard Zeit ist nicht Existent

Lieber Matthias,

du hast recht! Zeit existiert nicht. Sie nur eine Illusion. Wenn man das Leben, die Zeit genau beobachtet, existiert sie nicht. Ich habe herausgefunden, dass die Zeit manchmal ganz schnell vergeht und manchmal ganz langsam. Wie schnell oder langsam vergeht sie nun wircklich? Eine Sekunde ist doch eine Sekunde oder? Oder gibt es sie gar nicht. Das ist wahrscheinlicher. Denn für jeden vergeht die Zeit anders. Am besten merkt man es beim Schlafen. Wir haben das Gefühl gerade erst eingeschlafen zu sein wenn Morgen der Wecker schon wieder läutet. Wie lange haben wir geschlafen? Sieben Stunden vielleicht? Doch unser Gefühl sagt: Bin gerade erst ins Bett, vielleicht eine halbe Stunde? Wo war da die Zeit? Nicht existent. Ich habe immer alle Zeit der Welt. Die Zeit dehnt sich aus wenn ich mehr davon brauche und zieht sich zusammen wenn ich weniger brauche. Jeder schafft sich in seiner eigen Realität die Zeit die er braucht. Menschen die mit der Ausage "Ich habe keine Zeit" leben, werden auch nie Zeit haben. Sie wünschen es sich so. Ich habe für alles Zeit. Ich habe soviel Zeit wie ich gerade benötige.

Alles Liebe und Gute
Ines
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  #8 (permalink)  
Alt 06.04.2008, 17:02
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Standard Zeit, Rhythmus, Akkord und Burn-Out

hallo,

ich bin jetzt auch an einem Zitat von chriwu "hängengeblieben":

Es gibt Menschen, die haben einen schnelleren oder einen langsameren Rhythmus....
...Das Glück oder Unglück für den Menschen kommt dadurch zustande, dass man versucht, den Menschen aus seinem Rhythmus herauszureißen und in einen anderen, ihm nicht gemäßen Rhythmus hineinzuzwingen.

Als Tanztherapeutin bin ich natürlich immer wieder mit den Themen "Zeit" und "Rhyhtmus" beschäftigt. Jeder Mensch hat seinen ganz individuellen Rhyhtmus. In unserer schnellebigen Zeit kommen dabei die eher Langsamen mitunter in arge Bedrängnis. Für mich sind langsam und schnell zwei Seiten einer Medaille und gleich wichtig bzw. wertvoll. Ganz konkret denk ich dabei an Menschen, die Akkord arbeiten und ab einem gewissen Lebensalter plötzlich zu langsam werden.... oder an alle, die sich bis zum Burn-Out beeilen.
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Astrid Pinter
Ägyptischer Tanz & Tanztherapie
www.astrid-pinter.at

Geändert von Astrid (06.04.2008 um 17:04 Uhr). Grund: ups - jetzt hab ich mitten im Tippen die falsche Taste gedrückt und alles gespeichert.....
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  #9 (permalink)  
Alt 06.04.2008, 17:10
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Standard Verein zur Verzögerung der Zeit

... und hier noch ein Linktipp zum Thema:

Der Verein zur Verzögerung der Zeit an der Uni Klagenfurt

www.zeitverein.com
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