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Hallo,
Ich erzähle gerne etwas über dieses leben hier. (Carolin) Bitte nicht erschrecken und bitte kein Mitleid! ![]() ![]() ![]() Ist bissl lang und lange nicht alles! ![]() Viel spass...... liebe grüße Konia Ich bin ich einer Patchwork Familie aufgewachsen, wir waren 8 Kinder. Meine Kindheit habe ich noch im "Schlafzustand" verbracht. Ich möchte ein wenig berichten: Geboren wurde ich in einem Münchner Krankenhaus, von Ingrid W.. Mein Vater heißt Manfred D. Meine Leiblichen Eltern sind beide Psychisch Krank. In der Schwangerschaft musste meine Mutter Psychopharmaka nehmen, um ihre Krankheit zu unterdrücken. Meine Eltern waren in den Augen der Ärzte und Ämter nicht in der lage mich auf zu ziehen. Als ich zur Welt kam war ich sehr dünn und klein, die Ärzte wusste nicht was mit mir ist, ob ich gesund oder Behindert oder sonst was bin. Die Medikamente die meine Mutter einnehmen musste hatten Auswirkungen auf meine Körper und mein Gehirn. Ich war zu dünn und sehr hässlich. So sehe ich mich auf den alten Fotos, ich ab geschielt und keine oder fast keine Baby Speck gehabt. Ich lag noch drei Monate "allein" im Krankenhaus, es wurde nur das notdürftigste an mir gemacht. Im Winter kamen dann meine Pflege Eltern Ursula R. Und Rudolf G. ins Krankenhaus und haben mich zu sich nach Hause genommen. Zuhause wollte ich nichts essen, ich hab alles wieder ausgespuckt und nur die Mutter Milch von meiner Pfl. Mutter getrunken. Acht Monate davor war mein Bruder Sebastian geboren. (Er hat sich mit 23 Jahren das leben genommen! Es war für uns alle ein großer schock. Ich durfte Frieden mit ihm machen, er ist öfters mal bei mir. Gerne wenn es um den Dieter geht, warum weiss net? Ich denke er ist sehr danbar, das er ins Licht gehen durfte.) Diese Milch habe ich getrunken. Mit dem Essen wurde es dann besser - ich lebe noch. Dies alles habe ich so von meiner Pflege - Mutter gesagt bekommen. Die zeit mit meine drei Geschwistern war für mich die schönste Zeit. Wir haben viel zusammen gespielt und waren oft zusammen. Später kamen dann noch die anderen Geschwister dazu. Doch wir waren eine längere zeit nur zu viert. Eine unserer Lieblings Spiele war: Die Bad Heizung auf Maximum stellen und zu warten bis uns so richtig heiß ist. Dann ins Turnzimmer (so hieß es, weil wir da alle Turngeräte stehen hatten, es war ein Spielzimmer!) das Kalt war und dort sind wir dann rum gehopst, Nackt versteht sich! :-) In dem Turnzimmer hab ich sehr gerne geturnt und Luft abgelassen. Ich konnte rumklettern und meine Kraft ausleben. Später bin ich für kurze zeit in einen Turnverein, wo ich aber bald widere gegangen bin, weil ich keine Anschluss gefunden habe und kein enges Tob tragen wollte. Ich hatte da schon Probleme mit meinen Körper. Das später mit 19 erst richtig zum Vorschein kam. In meiner Kindheit war ich der Liebling meiner Pfl. Mutter, mein Pfl. Vater hat mich dafür nicht gemocht. unteranderen auch, Weil ich oft so frech und wild war und nicht gehorchen wollte. Es entwickelte sich in den Jahren bei ihm fast ein "Hass" auf mich. Ich kann mich noch an viele Streits mit ihm erinnern, wo ich ihn am liebsten umgebracht hätte. Ich habe sogar mal gedroht ihn zu erschiessen. Er hat mich nicht "schlimm" geschlagen, seine Psycho ter*ror war da schlimmer. Er ist einem hinterher geschlichen und hat uns Kinder auspioniert. Bei uns hieß es statt Stassi, Fassi. Er hat mich oft eingesperrt, wenn ich zu Frech war. Ich (man) konnt nie wisse was als nächstes bei ihm kommt, er war sehr streng. Er hat mich auch Körperlich bedrängt, an Missbrauch kann ich mich (noch) nicht erinnern. Ob da was war? Mein Pfl. Vater hat zwei Gesichter (besetzung) In unserer Familie war er der böse Vater und im Aussen der tolle Nette, Musiklehrer. Er konnte das sehr gut spielen. Einmal war eine Jungedfreundin zu uns zu Besuch. (Pfl Mutter war nicht im Haus) Es gab Torte, ich sahs am Tisch und er hat ganz Freundlich zu mir gesagt, such dir was aus und du kannst auch von jedem Stück probieren. Mir ist fast schlecht geworden, bei so viel schleim. Ich wusste er ist nur so Freundlich zu mir, weil diese Frau da ist! Ich war ein Rebell! Der so gut wie immer gegen die Regel gespielt hat und immer die Grenzen spüren musste. Meine Pfl. Mutter drückte es so aus: Sie musste sich im anderen spüren und seine Grenzen ausloten. Manchmal ist es heute noch so. Mit 3 - 4 (?) Jahren hatte ich meine erste Operation - an den Augen. Ich hab ja so fürchterlich geschielt, In der Operation wurde das zum Teil verbessert, ganz weg ist es bis heute noch nicht. Ich bin aber zuversichtlich, das ich das mit den Engeln hin bekomme. Wenn die zeit dafür reif ist! Mit 6 meine zweite Operation, am Blindarm. Der wurde entfernt. In meiner Kindheit wat ich sehr hibbelig und immer in Aktion, ich hatte gute Schutzengel, mir ist nie etwas Schlimmes passiert. Ich war sehr - wie sagt man, ich hab nicht auf meine Umwelt geachtet. Z.B. lief ich einfach mal so über die Hauptrasse ohne zu gucken. ich war überall nur nicht bei mir. :-) Letztens ist mir ein Erlebnis aus meiner Kindheit wieder ins Gedächtnis gekommen. Wir waren/sind Italien Fans und hin Fahrer. In einem Urlaub an einem Bach (ich konnte noch nicht schwimmen!) Bin ich von der Gruppe weg gegangen und an eine sehr tiefen stelle gegangen. Dort bin ich rein gefallen, ich kann mich noch erinnern, das dass Wasser SEHR kalt war und ich nur Schwarz gesehen habe, dann war nix mehr. Ich bin dann wieder am Ufer aufgewacht wie ich da hin kam kann ich mir denken - die Engel! Das ist so viele male passiert das mich die Engel vor schaden - Tod bewahrt haben. Tod kam eher selten vor, man weiss ja aber nie was passier sein könnte wenn die Engel nicht geholfen hätten! Was mir noch einfällt gerade, ich hatte/habe sehr sensible Ohre, die bei lärm kribbeln. Störenden Lärm kann ich nicht haben, ich mag lieber Stille. Wo ich kleine war, glaubte ich noch nicht an Engel. Oder besser gesagt, ich hatte noch vergessen. In meiner Kindheit zeigte sich mein Schutzengel sich mir in seier vollen Pracht - in einer Nacht. Es war ein sehr schlönes Erlebniss. Ich stellte es nicht in Frage, und glaubte Jahre lang das es Ausserirdische gewesen waren. Einen Engel zog ich nicht wirklich in betracht. *g* Ich war denoch irgendwie offen, hm, es war aber noch nicht an der zeit zu erwachen - damals. Aber alles Mystische zog mich magisch an und erzeugte eine Fiber sehen in mir. Ich "verschlang" jahrelang Fantasie Bücher. In meiner Kindheit hatte wir in unseren garten eine sehr große Föhre stehen, ich kletterete da offt bis an die Spitze, es war eine herliches gefühl da oben. (bin schwindelfrei) Auch habe ich oft Hexe gespielt, in unserem karten hatten wir eine grosse Wasser Tonne stehe, das war mein Kochtopf wo ich Zaunertränke gebraut habe. Aus Gras Erde Steine Sand... Meine Liebe zur Natur war früher schon da, ich ging fast jeden Tag raus um in der Natur alleine zu spielen. Ich hab mir immer ausgemalt wie es währe wenn ich auf Wanderschaft währe und auf dem Boden schlafen mss. Alleine und nur das was ich bei mir habe. Das war ein schöne vorstellung. Auch habe ich mir eine kleine Hütte mit Freunden gebaut wo wir gespielt haben. Mein erstes über den "Tellerand schauen" passierte ganz nebenbei ca. im Jahre 1997. Ich war in meinem Zimmer und schaute aus dem Zimmerfenster. Plözlich kam bei mir das Gefühl hoch, "warum bin ich eigentlich hier?" Da war ich 17. Mich überkam ein unbeschreibliches großes Gefühl, das ich mit meinem Verstand nicht fassen konnte, es war ZU groß. In mir war nur die Fragen, "für was ist das hier alles gut, warum gibt es dieses Weltall was ist der Sinn.?" Da war imer noch dieses ungreifbare große ...Gefühl, von nicht erfassen können. Die Fragen wurden mir nicht beantwortet, ich vergas es wieder. Es war nur ein ganz kurzer augenblick, aber allumfassend. Später ein paar Jahre danach ging ich mit meiner 3 Jahre älteren Schwester des öffteren auf Satsangs. Ich konnte dort aber nie richtig mitmachen mit Sein, ich hatte zu große Angst, vorallem vor dem Meister. In Freiburg ging ich dann ein Wochenende auf ein Indigo Treffen. (ich wusste damals davon noch nix, von diesen Kindern) Jetzt weis ich das ich selbst ein Indigo bin, was für ein Zufall. Dort in dem Kinder Satsang machte ich meine erste bewusste Spirituelle Erfahrung. Ich bekam von der Meisterin eine übertragung, wie sie es nannte. Sie legte ihren Finger auf mein drittes Auge und lies Die Energie in mich fließen. Ich musste sehr lachen. Nach den Satsang Besuchen war bei mir wieder Ruhe im Erwachen und Spiritualität. Ein paar Jahre. So an die 3. ca. Im April 2005 zogen wir in unser jetziges Haus um, und ich erwachte wirklich, jetzt ging es los! Ich suchte im internet immer wieder nach Hexen Seiten und Heiden Seiten, mich zog es magisch an. Von meiner Familie wurde ich nur belächelt, wieder ne spinnerei von ihr, geht eh vorüber wie immer. Stimt, die "spinnerreine" davor gingen alle vorüber. Kelley Fan, Andre Eisermann Fan, Pferde Fan, Harry Potter Fan.. Doch diesmal war es anders, tiefer und ich spürte im Mai 2005 hier bin ich richtig. Ich spürte in mir, so ein Gefühlt das ich angekommen bin. Ein Jahr verfolgte ich den Pfad der Hexen und Heiden, spürte aber auch, es das es mich weiter zieht. Das ist noch nicht das Ende. So wie ging es weiter: Ich ging im Mai 2006 zu einer Hellsichtigen Frau die die Engel sehen konnte. Dort erfuhr ich zum ersten mal aus erster Hand, das ich nicht Spinne und das ich in ECHT in meiner Kindheit meinen Schutzengel in seiner vollen pracht gesehen hatte. In dieser Sitzung wurden allerlei "dinge" aus meiner Aura genommen, die mich befreiten. So war ein graues Band um meine Aura gebunden, als es gelösst wurde konnte ich es deutlich spüren ich konnte aufatmen. Auch über meinem Kronenchakra war so ein "ding" ein Gitter das den Kontakt erschwerte, die Energie tröpfelte nur in mich. Wenn ich davon berichte ist meine Seele traurig, ich wure dazu gezwungen. Ein Implantan der dunklen! Alls EE Michael es weg nahm floss die Energie nur so in mich. Die Frau konnte das alles sehen und mir berichten. Meine Erdung wurde verstärkt. Nach der Sitzung war ich sehr seelig und auf dem Boden. Es ging mir gut! Ab da gins in großen schüben voran, ich bekam meine ersten Botschaften und ich konnte die liebe Engel immer mehr spüren, und hören. Der Prozess hält bis heute an.
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Alle Antworten findest du in dir. Finde dort.
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Liebe Konia,
Deine Worte haben etwas in mir ausgelöst und es hat einige Zeit gedauert mir darüber klar zu werden. Ich habe es mir in diesem Leben ausgesucht, ohne Familie aufzuwachsen. Meine Eltern haben sich kurz nach meiner Geburt getrennt, und ich bin bei meinen Großeltern geblieben, immer hin und her gerissen, nirgendwo zugehörig gefühlt. Erst in der letzten Zeit ist mir bewusst geworden, wie groß der Vorwurf, die Wut und der Groll gegenüber meiner Mutter ist. Doch sie hat nicht anders gekonnt, weil die Umstände in Ihrem Leben so waren wie sie waren. Und zeigt es nicht von großer Liebe, trotz allem ein Kind auf die Welt zu bringen? Vielen Dank, dass Du mitgeholfen hast, mir dessen bewusst zu werden. Und an meine Mutter, auch wenn sie das nicht lesen wird, danke für alles und ich liebe dich! Alles Liebe, Michael |
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liebe Konia,
als ich einen großen Teil deiner Lebensgeschichte gelesen hatte, fiel mir diese in Amerika lebende französische Pianistin ein, die heute einerseits mit Wölfen lebt, andererseits auf den Konzertbühnen der Welt zuhause ist und noch mal andererseits sich vor etwa 3 Jahren eine Auszeit nahm für eine Reise durch Europa, aus der wieder ein geniales (Tage)Buch entstand. sie hat schon vorher ein Buch darüber geschrieben, wie ihr Leben als Kind verlief, was sie fühlte, was sie stärkte, was sie schwächte. wenn mir ihr Name einfällt und wenn du magst sag ich ihn dir. diese Frau kann nicht nur Musik fühlen und sie interpretieren, genial schreiben und dann auch noch Tiere fühlen und mit ihnen leben. ihr Mut, ihre Lebendigkeit, ihre Kompromisslosigkeit faszinierte mich so. ob sie glücklich ist, weiß ich nicht... wahrscheinlich so wie die meisten Menschen - mal mehr, mal weniger... eine Lebenskünstlerin durch und durch... danke für deine mutige Offenheit, sie hat mich inspiriert und mich tief berührt - sobald es zeitlich geht lese ich deine Worte zu Ende Liza |
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jetzt hab ich mir einerseits Zeit für deinen restlichen Text genommen - und andererseits Hélène Grimaud im net gefunden, mit der Interpretation ihrer Mondscheinsonate - ich hoffe du magst klassische Musik - und hoffentlich funktioniert dieser link
YouTube - Moonlight Sonata - Beethoven und jetzt muss ich los... biba Liza |
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Liebes Sternenkind,
Zitat:
Das wünsche ich dir auch, es ist so erösend und befreiend. Es ist ein großer Schritt. (der war es für mich.) Liebe Liza, Gerne! Wenn du magst. ![]() liebe grüße Konia
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ich dank dir so Konia dass du bei mir die Erinnerung an diese Pianistin, an ihre Interpretationen angestoßen hast. ich füg dir einen wunderbaren link ein - und dann geb ich eh Ruh :-)
YouTube - Helene Grimaud - Documentary (German) 1/6 schönes Wochenende! Liza Geändert von Matthias A. Exl (10.10.2008 um 07:03 Uhr) Grund: Youtube eingebunden |
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